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25 Tage Perth → Darwin
TWA SharkBay Road 1300

Corona-Update: Australien hält seine Grenzen für Touristen weiterhin geschlossen. Infos und Updates beim Department of Health sowie hier

Rundreisen mit Mietwagen & Hotel Kombination

Startpunkt: Perth
Ende: Darwin
Beste Reisezeit: April - Oktober
Unterkunft: Hotel, Motel, Holiday Park
Unterkunfts-Kategorie: Standard, Superior
Zimmer-Kategorie: Einzelzimmer, Doppelzimmer, Dreibettzimmer
Fahrzeugtypen: PKW, SUV

 

Perth • Monkey Mia • Coral Bay • Karijini NP • Broome • Kununurra • Katherine Gorge • Kakadu NP • Litchfield NP • Darwin

Auf dieser grandiosen Reise entlang der Westküste gibt es viel Spektakuläres, das es in Australien nur hier zu entdecken gibt. Die Selbstfahrer-Reise im Mietwagen von Perth bis nach Darwin bietet fantastische Ausblicke und ganz viel Zeit zum Entdecken und Erkunden Westaustraliens.

Auch wenn man auf dieser Reise ohne einen Geländewagen unterwegs ist, so heißt das nicht, das die wirklichen Highlights nicht angefahren werden können. Nein, auch ohne einen 4WD bietet Westaustralien viel Spannendes, denn auch hier steht die Abenteuerlust im Vordergrund. Die unendlichen Weiten des Outbacks und spektakulären Naturschauspielen und Sehenswürdigkeiten entlang der Westküste lassen sich auch entspannt im PKW erkunden.

Die Reiseroute führt dich über endlose Highways zu den faszinierendsten und facettenreichsten Orten: Nur einige davon sind die berühmten Pinnacles, der Kalbarri und Karijini Nationalpark, Monkey Mia mit seinen Delfinen und das wunderschöne Ningaloo Reef. Aber auch das Northern Territory mit dem Kakadu Nationalpark und der grandiosen Katherine Gorge stehen auf der Erkundungsliste.

Und das beste an der ganzen Sache: Du musst dich um nichts kümmern und hast freie Hand in deiner Tagesgestaltung. Deine Unterkünfte entlang der Reiseroute sind bereits vorgebucht, sodass du dich voll auf dein Abenteuer konzentrieren kannst.

 

 

 

Die Reise im Einzelnen

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Du findest hier einige Vorschläge für mögliche Tagesplanungen, die so ausgelegt sind, dass du alle Highlights dieser Strecke zu sehen bekommst. Selbstverständlich handelt es sich hierbei nur um mögliche Beispiele, denn die Tagesplanung liegt ganz in deiner Hand.

Tag 1:
Perth → Cervantes - 200 km

Die Reise beginnt mit der Übergabe des Mietwagens in Perth. Die pulsierende Metropole und größte Stadt im Westen Australiens bietet den idealen Ausgangspunkt für den 24-tägigen Roadtrip entlang der Küste. Nachdem das Gepäck im Kofferraum deines Geländewagens verstaut ist, heißt es keine Zeit zu verlieren: Cervantes und der Nambung Nationalpark warten bereits - genauso wie die berühmten Pinnacles.

Die Kalkstein-Felsen der Pinnacles ragen aus dem gelb-goldenen Sand empor und sind besonders im Licht des Sonnenuntergangs ein wundervolles Fotomotiv. Die erste Übernachtung ist in Cervantes, einem ehemaligen Fischerörtchen direkt am Nationalpark.

Übernachtungsvorschlag: Pinnacles Edge Resort, Cervantes 

Tag 2:
Cervantes → Geraldton - 225 km

Die Reise geht weiter gen Norden und Perth rückt damit in immer weitere Ferne. Die Fahrt entlang des Wassers wird sicherlich spannend, denn der Mix aus dem absoluten Nichts und fantastischen Landschaften ist atemberaubend. Die Stille und Leere zwischen den verschiedenen Reisestopps ist heute zum ersten Mal spürbar.

Über den Indian Ocean Drive und dann auf dem Highway 1 über Dongara geht es heute bis nach Geraldton. In dem in der Champion Bay an der Batavia Coast gelegenen Städtchen findet man interessante historische Gebäude, einen modernen Yachthafen und eine hübsche Strandpromenade.

Übernachtungsvorschlag: Ibis Styles Geraldton

Tag 3:
Geraldton → Kalbarri Nationalpark - 170 km

Von Geraldton geht die spannende Reise an Australiens Westküste heute weiter entlang der Küste bis nach Kalbarri. In Greenough locken Wildblumen mit ihren betörenden Düften. Wer den Morgen entspannt "on the road" verbringt, hat nachmittags noch etwas Zeit, um den fantastischen Kalbarri National Park zu besichtigen.

Übernachtungsvorschlag: Kalbarri Edge Resort, Kalbarri

Tag 4:
Kalbarri Nationalpark

Der wunderschöne Nationalpark hat eine spektakuläre Kulisse und zwei Gesichter: Eine Steilküste in der Nähe der Stadt Kalbarri und eine atemberaubende Schlucht, die rot-weißlich schimmert und ein wahres Naturwunder ist. Auch findet man im Nationalpark den berühmten Murchison River, der sich über 80 Kilometer durch die Landschaft schlängelt, wie eine überdimensionale Schlange.

Beste Aussicht auf die tiefen und gewundenen Felsschluchten bieten sich von Aussichtspunkten wie Nature’s Window, Z-Bend und Ross Graham Lookout.

Übernachtungsvorschlag: Kalbarri Edge Resort, Kalbarri

Tag 5:
Kalbarri → Monkey Mia - 400 km

Die Reise geht weiter auf dem North West Coastal Highway. Heute stehen ganz besondere Westküsten-Highlights auf dem Programm. Bereits nach einem Viertel der Strecke, erreichst du den Shell Beach, einen etwa 40 km langer Küstenstreifen, der - unglaublicherweise - nur aus kleinen und großen Muscheln besteht. Die Schicht aus Muscheln, die diesen Strand bedeckt, ist sage und schreibe 10 Meter dick.

Angekommen in Monkey Mia gibt es weitere Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, oder du lässt dich ins Bett fallen und bestaunst den Hamelin Pool am nächsten Tag.

Übernachtungsvorschlag: Monkey Mia Resort, Monkey Mia

Tag 6:
Monkey Mia → Carnarvon - 350 km

Besuche gleich morgens die Delfine, die diese Bucht so berühmt machen. Gerne schwimmen die intelligenten Tiere bis zum Ufer, begrüßen begeisterte Besucher und lassen sich von ihnen füttern. Monkey Mia gehört zu Shark Bay und nicht ohne Grund zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die weißen Strände laden zum Relaxen ein.

Weiter geht es nach Carvarvon, einem von Stränden und Obstplantagen umgebenen Örtchen im Norden der Coral Coast.

Übernachtungsvorschlag: Hospitality Inn, Carnarvon

Tag 7:
Carnarvon → Coral Bay - 360 km

Von Carnarvon gen Norden geht es heute bis zum Gascoyne River, dem längsten Fluss in Westaustralien. Hier heißt es unbedingt einen Fotostop einlegen und die frische Luft einatmen.

Weiter geht es zu einem der schönsten Orte Westaustraliens, Coral Bay.

Übernachtungsvorschlag: Ningaloo Coral Bay Resort, Coral Bay

Tag 8:
Coral Bay

Coral Bay, die Korallenbucht, ist wie ein Tor zu einer anderen Welt. Der kleine Ort am Indischen Ozean ist ein beliebter Anlaufpunkt für Besucher des wunderschönen Ningaloo Marine Park, der mit seiner Unterwasser-Aussichtsplattform einen unfassbaren Einblick in die australische Meereswelt bietet.

An kaum einem anderen Ort auf der Welt bekommt man die riesigen Walhaie zu Gesicht, mit denen man zwischen April und Juni sogar schwimmen kann. Ein unfassbares Erlebnis, das man nicht verpassen sollte! Keine Sorge: Auch in den anderen Monaten ist die Tierwelt atemberaubend!

Das Ningaloo Reef gehört zu den größten Riffen der Erde und ist nur zwischen 200 m und 7 km von der Küste entfernt. Seltene Seesterne, Wasserschildkröten und viele Fische kann man mit etwas Glück bei einem Bootsausflug (optional hinzubuchbar) beobachten, bei dem man als Taucher oder Schnorchler mitfahren kann.

Der Cape Range Nationalpark nördlich von Coral Bay ist recht schnell erreichbar - für Wanderfreunde und Naturliebhaber bietet er viel Sehenswertes vom Buschland bis zu den vielen Termitenhügeln. Die vielen Wanderwege führen zu einer Vielzahl von Schluchten - in Australien werden diese uralten Gesteinsphänomene im Übrigen Gorges genannt.

Übernachtungsvorschlag: Ningaloo Coral Bay Resort, Coral Bay

Tag 9:
Coral Bay → Karijini Nationalpark - 500 km

Fenster runter und den Fahrtwind genießen. Du verlässt die Küstenregion, um auf entlegenen Farmtracks über Rinder- und Schaffarmen in das heiße und trockene Landesinnere zu gelangen.

Nach einer Fahrt durch diese atemberaubend schöne Ecke des Landes erreichst du den schönsten Nationalpark Australiens, den Karrijini Nationalpark.

Übernachtung: Karijini Eco Retreat, Karijini / Abendessen (keine Alternativen)

Tag 10:
Karijini Nationalpark

Der Karijini ist eine Perle unter den Nationalparks und ist gleichzeitig einer der größten in Australien. Hier findet man weltweit einige der ältesten Felsen, atemberaubende Felsspalten und steile Schluchten. Der Blick in die Tiefe sorgt garantiert für Gänsehaut.

Nutze den nächsten Tag, um die wilden Wasserfälle zu entdecken und einen Blick auf die vielen Felsenpools zu werfen. Wer möchte, kann zum Beispiel im Circular Pool oder im Fern Pool baden und sich erfrischen oder einfach die Aussicht vom Joffe Gorge genießen. Lange Spaziergänge durch beeindruckende Landschaften und ein wechselhaftes Naturschauspiel machen diesen Tag zu einem ganz besonderen.

Übernachtung: Karijini Eco Retreat, Karijini / Frühstück, Abendessen (keine Alternativen)

Tag 11:
Karijini → Port Hedland - 450 km

Am heutigen Tag heißt es Adieu Karijini, doch kann man sich für den Weg bis nach Port Hedland genug Zeit lassen. Die Hafenstadt bietet kaum etwas Sehenswertes und ist in Sachen Schönheit wortwörtlich auf der Strecke geblieben. Hier wird nur ein kurzer Zwischenstopp eingelegt, um Luft zu holen und Energie zu tanken. Also: Füße vom Gas und entspannen.

Übernachtungsvorschlag: Discovery Parks / Frühstück, Port Hedland

Tag 12:
Port Hedland → Broome - 620 km

Wie sagt man so schön: Morgenstund hat Gold im Mund. Breche am besten gleich mit den ersten Sonnenstrahlen auf, denn das nächste Teilstück deiner Reise verläuft über 600 km auf dem Great Northern Highway entlang des Indischen Ozeans. Beim Blick aus dem Fenster kann man gut und gerne ins Träumen geraten, doch sollte der Fahrer seinen Blick besser auf die Straße richten.

Zwischenstopps bieten sich überall am Eighty-Mile Beach an, der über 220 km parallel entlang der Straße verläuft. Die Sandwüste ist beeindruckend und ein Lunch am wunderschönen Sandstrand bleibt sicherlich unvergesslich. Aber pass' gut auf deine Snacks auf, denn die vielen Watvögel, die sich gern an diesem Strand tummeln, können zu diebischen Elstern werden.

Übernachtungsvorschlag: Seashells Resort, Broome

Tag 13-14:
Broome

Die nächsten 2 Tage stehen dir zur freien Verfügung und müssen nicht unbedingt im Auto verbracht werden. Du kannst selbst entscheiden, ob du die Umgebung entdecken möchtest oder Broome unsicher machst.

In und um Broome gibt es viel zu sehen: Es gibt Museen, einen japanischen Friedhof und den bekannten Cable Beach. In Broome kann man zwischen März und Oktober den Staircase to the Moon bestaunen.

Oder wie wäre es mit dem Besuch einer Krokodilfarm oder einem Besuch in einem der letzten Open-Air-Kinos Australiens, dem Sun Picture.

Übernachtungsvorschlag: Seashells Resort, Broome

Tag 15:
Broome → Fitzroy Crossing - 430 km

Heute geht es nach Fitzroy Crossing hinein in die wildromantische Landschaft der Kimberley Region.

Übernachtungsvorschlag: Fitzroy River Lodge

Tag 16:
Fitzroy Crossing → Halls Creek - 290 km

Heute geht es zur Geiki Gorge in der Nähe von Fitzroy Crossing, dem meistbesuchtesten Park in der Kimberley Region. Auf 14 km Länge erstreckt sich hier ein ehemaliges Barriere-Riff, das du auf  kurzen Wanderwegen entweder selbst oder auf einer Bootsfahrt (optional hinzubuchbar) entspannt erkunden kannst.

Übernachtungsvorschlag: Fitzroy River Lodge

Tag 17:
Halls Creek → Kununurra - 400 km

Über weites Farmland geht es nach Kununurra. In Turkey Creek gibt es die Gelegenheit, einem Rundflug über die atemberaubenden Bungle Bungles zu unternehmen, eine Felsformation im Purnululu Nationalpark und sehr beliebte Attraktion der Kimberley Region. Die sandsteinfarbene Felsformation ist weltweit einzigartig und erinnert stark an riesige Bienenkörbe. Die Bungle Bungles sind schon seit mehr als 20.000 Jahren bekannt. Purnululu bedeutet im Übrigen "Sandstein" - dass der gesamte Nationalpark nach den Felsriesen benannt wurde spricht mit Sicherheit für das imposante Naturwunder.

Tipp: Auf dem Weg nach Kununurra könntest du auch den bekannten Boab Prison Tree in der Nähe von Wyndham besuchen - der Baum hat damals als Gefängnis gedient! Man muss ihn mit eigenen Augen gesehen haben, um das zu glauben.

Übernachtungsvorschlag: Freshwater Apartments, Kununurra

Tag 18-19:
Kununurra

Auch von Kununurra aus kann man einen Rundflug zu den Bungle Bungles im Purnululu Nationalpark buchen. Übrigens ist der Park nicht ohne Grund bereits seit 2003 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Kununurra liegt nur wenige Kilometer vom Northern Territory entfernt und ist ein wunderbarer Ausgangspunkt zu vielen Sehenswürdigkeiten und kleineren und größeren Nationalparks. Du kannst einen Rundflug über den riesigen Lake Argyle und die Argyle Diamantenmine buchen oder eine Bootsfahrt auf dem Ord River unternehmen.

Der imposante Lake Argyle ist einer von Australiens größten Stauseen und das zweitgrößte Süßwasser-Reservoir und kann auch auf einer Bootstour erkundet werden In ihm leben nicht nur eine Vielzahl von Fisch- und Vogelarten, sondern auch schätzungsweise 25.000 Süßwasserkrokodile, die man von vielen Aussichtspunkten beobachten kann!

Zum Hidden Valley außerhalb der Stadt kommst du sogar zu Fuß.

Übernachtungsvorschlag: Freshwater Apartments, Kununurra

Tag 20:
Kununurra → Katherine - 500 km

Heute ist ein Tag "on the road". Vorbei am Mini-Örtchen Timber Creek und dem Gregory Nationalpark führt die Reise heute bis nach Katherine. Dieser Abschnitt des National Highways No 1 gehört zu den einsamsten in ganz Australien, selbst auf der nicht-geteerten Gibb River Road ist mehr los, trotzdem ist sie landschaftlich beeindruckend.

Willkommen im Northern Territory: Katherine ist die viertgrößte Stadt im Northern Territory - hier findest du unter Garantie ein paar Souvenirs und Andenken, bevor du die letzte Etappe deiner Reise antrittst.  

Übernachtungsvorschlag: Ibis Styles Katherine

Tag 21:
Katherine Gorge

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen. Die Katherine Gorge gehört zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten im Norden Australiens. Starte früh und nimm an einer Bootsfahrt durch die Schlucht teil. 30 km südlich der Stadt liegt der Cutta Cutta Cave Nationalpark mit Kalksteinhöhlen, die besichtigt werden können.

Mehr Infos zu Katherine findest du bei uns unter: Katherine & der Nitmiluk Nationalpark

Übernachtungsvorschlag: Ibis Styles Katherine

Tag 22:
Katherine → Kakadu Nationalpark - 320 km

Der beeindruckende Kakadu Nationalpark ist heute dein Ziel. Es geht Richtung Norden bis Pine Creek und von dort rechts abgebogen in den Kakadu Nationalpark. Großartige, jahrtausend-alte Aborigine-Felsmalereien, zerklüftete Felsen und weite Feuchtgebiete mit Krokodilen und vielen Vogelarten warten auf dich.

Übernachtung: Mercure Kakadu Crocodile Hotel, Jabiru

Tag 23:
Kakadu Nationalpark

Einen ganzen Tag im wunderschönen Kakadu Nationalpark. Mache eine Bootsfahrt auf dem Yellow Water River und fahre zum Nourlangie Rock. Von dort hast du eine grandiose Aussicht auf die weite Ebene des Arnhemlands.

Viel mehr Infos zum Park findest du bei uns: Kakadu Nationalpark

Übernachtung: Mercure Kakadu Crocodile Hotel, Jabiru

Tag 24:
Kakadu NP → Litchfield NP → Batchelor - 380 km

Es lohnt sich, früh aufzubrechen und die Strecke zum fantastischen Litchfield Nationalpark über Pine Creek so zu timen, dass man noch genügend Zeit hat, den interessanten Litchfield Nationalpark zu erkunden. Hier kann man in einem der zahlreichen "Natural Pools" ein erfrischendes Bad nehmen und ist spektakulären Wasserfällen ganz nah.

Mehr Infos bei uns:

Übernachtungsvorschlag: Litchfield Outback Resort

Tag 25:
Batchelor → Darwin - 100 km

So schön die letzten 24 Tage gewesen sind - jede Reise muss leider irgendwann zu Ende gehen. Auf den letzten 100 Kilometern kannst du bereits in Erinnerungen an das Erlebte und Gesehene schwelgen. Die Fahrt auf dem Stuart Highway führt bis nach Darwin, der größten Stadt im Northern Territory. Ideal für diejenigen, die am Ende ihrer abenteuerlichen Reise noch einmal Großstadtluft schnuppern wollen.

Heute gibst du deinen Wagen in Darwin ab.

Achtung: Der Mietwagen sollte zur gleichen Uhrzeit zurückgegeben werden, zu der er am ersten Tag abgeholt wurde. So vermeidest du Mehrkosten.

 

Optionen, Änderungen & individuelle Vorlieben
bei Zimmer- und Mietwagenbuchungen

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Welches Auto kann ich mieten?

Du kannst dich bei all unseren Self-Drive-Touren immer zwischen einem einfachen PKW, einem Mittelklassewagen, einem SUV und natürlich auch einem Geländewagen wie z.B. einem Toyota Prado 4WD (oder ähnliche Modelle) entscheiden.

Bedenke aber, dass ein größeres Fahrzeug auch mehr Benzin verbraucht. In Australien ein nicht unerheblicher Aspekt, auch wenn Kraftstoff preiswerter ist als bei uns. Die Entfernungen sind riesig und daher kann z.B. der Kraftstoff-Verbrauch eines großen SUV sehr schnell die Reisekasse extrem belasten.

 

Wäre ein Geländewagen nicht immer die beste Wahl?

Nein! Nicht überall in Australien sind Geländewagen wirklich nötig. Auch nicht, um im Outback unterwegs zu sein oder schöne Nationalparks zu besuchen. Bevor du also deine Reisekasse mit einem teuren Geländewagen "belastest", der außerdem auch noch ein großer Benzin-Schlucker ist,  rufe uns lieber an und frage, ob für deine geplante Route überhaupt ein 4WD nötig ist.

 

Wie ist das mit den vorgebuchten Unterkünften?

Die meisten von uns vorgeschlagenen Unterkünfte haben einen 3 bis 4 Sterne Standard, zu dem auch ein eigenes Bad gehört. Auf Wunsch kann in den meisten Unterkünften gegen Aufpreis ein Zimmer-Upgrade vom Standard-Zimmer zu einem Superior-, Boutique- oder Deluxe-Zimmer gebucht werden.

Das Beste an unseren Self-Drive-Touren ist jedoch, das man nicht gezwungen ist, in den von uns vorgeschlagenen Unterkünften zu übernachten. Es ist nahezu überall möglich, ein anderes Hotel/Motel oder Resort zu wählen.

Zu beachten ist, dass es an sehr abgelegenen Orten entweder gar keine oder nur sehr wenige oder sogar nur extrem teure Alternativen gibt.

Auch kann die Unterkunft recht einfach sein oder nur ein Gemeinschaftsbad haben. Dafür übernachtet man an einem spektakulären Fleckchen Erde, umgeben von einzigartiger Natur. An solchen Orten gibt es oft weder Luxus noch eine Auswahl an Unterkunftsmöglichkeiten. So gehört also auch schon mal ein Campingplatz mit kleinen Hütten (in Australien auch "Holiday Park" genannt) oder eine Farm mit Gemeinschaftsbad zu einer interessanten Mietwagenrundreise dazu.

 

Achtung!

Das Autofahren in Australien birgt viele Risiken und Gefahren, die einigen vielleicht nicht alle bekannt sind. Auf was du achten solltest und welche Gefahren es gibt, kannst du auf unserer Autofahren-Seite nachlesen. Da Entfernungen in Australien oft unterschätzt werden, haben wir auch zu diesem Thema hilfreiche Informationen für euch zusammengestellt.

 

Reiseführer kaufen? Auf jeden Fall!

Wer seine Reise auf eigene Faust mit dem Auto beginnt, sollte sich vorher unbedingt einen guten und aktuellen Reiseführer kaufen. In Australien kann man sich nicht auf Apps und das Internet verlassen, da in vielen Regionen keine Verbindung zum Netz besteht. Lieber auf Papier Route und Sehenswürdigkeiten nachlesen, um auf Nummer sicher zu gehen und nichts zu verpassen.

 

Mindestalter

Ein Geländewagen (4WD) kann erst ab einem Alter von 25 Jahren und ein normaler PKW ab 21 Jahren gemietet werden!

© Fotos: Tourism Western Australia / Greg Snell / Summer Day; Coral Bay Ecotours; Tourism Northern Territory / Steve Strike / Peter Eve; Stefanie Stadon
Text: Annika Ludwig
aktualisiert: 09/21 (sab)
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