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Nationalparks in Tasmanien


 

Tasmanien ist voller weiterer großer und kleiner Nationalparks, die wir hier auflisten.

Hartz Mountains National Park

Hartz Mountains National Park

Lage: 84 km südwestl. von Hobart
Anfahrt von Hobart: Auf der A6 via Geeveston

 

Der 24 km westlich von Greveston gelegene Park ist mit dem PKW über die C 632, eine kurvenreiche Schotterstraße, erreichbar und bietet viele Wandermöglichkeiten durch Regenwald, zu Seen und Hochmoore.
Aussichtspunkte ermöglichen an klaren Tagen wunderbare Rundblicke.

Übernachtungsmöglichkeiten sind im Park nicht vorhanden. Es gibt auch keine Campingeinrichtungen. Nächster einfacher Campingplatz im Tahune Forest Reserve am Huon River.

Apsley Gorge

Douglas-Apsley National Park

Lage: 2 Stunden südöstl. von Launceston - 3 Stunden nördlich von Hobart.
Anfahrt: Über den Tasman Highway (A3) via Bicheno. Von dort ausgeschildert

 

Auch dieser Park besitzt außer zwei Anfahrtswegen keine Straßen und beherbergt zahlreiche seltene Pflanzenarten.
Es gibt Schluchten, Wasserfälle, Regenwald und einen anspruchsvollen Wandertrack, der den Park in voller Länge durchquert.
Von der südlichen Zufahrt am Apsley Waterhole kann man ein paar kürzere Wege laufen.

Ein eigener PKW ist Voraussetzung, um hierher zu gelangen.
Am Apsley Waterhole gibt es einen einfachen Campingplatz sowie einfache Bushcamps an den Heritage Falls und den Tevelein Falls.

Walls of Jerusalem National Park

Walls of Jerusalem National Park

Lage: Westlich von Launceston und nordwestl. von Hobart
Anfahrt: Auf der B12 via Deloraine

 

Ebenfalls zur World Heritage Area gehörend, befindet sich der Park direkt östlich des Cradle Mountain Nationalpark und westlich des Central Plateau.
Der Park mit seiner tollen subalpinen Landschaft ist ausschließlich dem gut ausgerüsteten und fitten Wanderer vorbehalten, da das Wetter hier extrem ist.

Zugang per PKW von Mole Creek nach Rowallan bis zum Parkplatz am Ende der Schotterstraße. Von dort aus nur noch zu Fuß.

Informationen gibt es in den Visitor Centres am Lake St. Clair oder Cradle Mountain.
Camping ist im Park erlaubt. Unterkunftsmöglichkeiten gibt es Cradle Mountain.

South Bruny National Park

South Bruny National Park

Lage: An der Südostküste südlich von Hobart.
Anfahrt von Hobart: Auf der A6 via Kettering auf der B86. Mit der Autofähre von Kettering.

 

Der Nationalpark zieht sich an der Küste entland von Adventure Bay im Osten bis zur Great Taylor Bay im Westen und bietet eine großartige, wilde Küstenszenerie.
Es führen ausschließlich Schotterstraßen in den Park, wobei die Strecke nach Cape Bruny mit seinem alten Lighthouse (geführte Tour 6€) und der Blick auf die wunderbare Bucht von Cloudy Bay besonders schön ist.

Von dort lässt sich eine schöne Wanderung rund um die Labilladiere Halbinsel machen für die man ca. 5 bis 7 Stunden einkalkulieren muss.
Ganz Bruny Island eignet sich auch sehr gut für Fahrradfahrer.

Anreise mit eigenem PKW oder organisierter Tour. Ein Informationscentre befindet sich direkt am Fähranleger in Kettering.
Ein einfacher Campingplatz befindet sich in der Nähe des Leuchtturms in Jetty Point.

Narawntapu National Park

Narawntapu National Park

Lage: Eine Stunde nördlich von Launceston
Anfahrt: Über die B 71, von der es noch ca. 12 km bis zum Park sind

 

Der viele Jahre unter dem Namen Asbestos Range bekannte Nationalpark wurde aus Respekt den Aborigines gegenüber in deren verwendeten Namen umbenannt.
Der östlich von Devonport gelegene Park glänzt mit langen, leeren Stränden, Wandermöglichkeiten und schönen Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Gute Chancen bestehen hier, Forrester Känguruhs und Wallabies sowie in der Dämmerung Wombats zu beobachten.
Ein Informationscentre befindet sich am Parkeingang.

Anfahrt mit eigenem PKW.
Es gibt vier einfache Campingplätze, wobei der Bakers Point Campground am Ende der Straße der größte und schönste ist.

Mole Creek Cave Tours

Mole Creek Karst National Park

Lage: 40 Min. westlich von Deloraine und südl. von Devonport
Anfahrt: Auf der B12 von Deloraine via Mole Creek

 

Tasmaniens einziger unterirdischer Nationalpark schützt tiefe Höhlensysteme mit spektakulären Stalagmiten.
Es werden geführte Touren durch die King Solomon und Marakoopa Höhle angeboten, wobei letztere über zwei unterirdische Flüsse sowie über eine große Anzahl von Glühwürmchen verfügt.

Anfahrt über die B12 von Deloraine nach MoleCreek. Dort kann man sich über die Touren informieren, um dann noch ein paar Kilometer bis zum Höhleneingang zu fahren.

Keine Übernachtungsmöglichkeit.

© Fotos: Tourism Australia; Tourism Tasmania / Luke Tscharke, Simon Sturzaker, Jess Bonde, O&M St John Photography, Graham Freeman (Mole Creek Cave Tours)
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