7 Tage Tour von Adelaide nach Alice Springs

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Touren an der australischen Südküste

Durch die Flinders Ranges, zum Uluru und weiter nach Alice
(7 Day Adelaide to Alice Springs Explorer)

 

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Die Strecke von Adelaide nach Alice Springs legen die meisten Australienreisenden entweder im Flugzug zurück, wenn sie nicht viel Zeit zur Verfügung haben, oder im Greyhound Bus, wenn es auf den einen oder anderen Reisetag nicht ankommt.

Wie wäre es aber, gerade diese Strecke durch die endlosen Weiten des australischen Outbacks mit einer Tour zurück zu legen, interessantesten Spots zu besuchen UND gleichzeitig kurz vor Ende der Tour auch den sprichwörtlich "auf dem Weg liegenden" Uluru zu besichtigen?
Nebeneffekt: Man spart die fast 500 km lange Strecke von Alice Springs zum Uluru, wenn man mit Bahn, Bus oder Flugzeug im Red Centre anreist.

Auf dieser Tour lernt man das grandiose Outback von der wirklich einsamen Seite kennen, macht einen Stopp im Opal-Städtchen Coober Pedy mit seinen unterirdischen Behausungen und schläft unter freiem Himmel mit einem endlosen Sternenhimmel.

7 Day Adelaide to Alice Springs Overland

Start:  Adelaide  -  Ziel: Alice Springs
Termine: donnerstags
Dauer:  7 Tage / 6 Nächte

Preise pro Person:  ab 828 €

(Preis gültig bis 03/2017)

Im Preis enthalten sind:
Erfahrener Tourguide, Nationalparkgebühren, Frühstück, Lunch / Snack, Dinner, 5 Nächte Camping, 1 Nacht im Hostelschlafsaal, Aboriginal Cultural Walk, Transfer von und zur Unterkunft
 

Zur Buchung

Alle genannten Preise sind Endpreise
ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN - PREISE OHNE GEWÄHR

 

Ein Erfahrungsbericht zur Tour von Adelaide nach Alice Springs
von Jona Armborst

JA-CIMG8267-600Anmerkung der Redaktion:
Als Jona die Tour gemacht hat, hatte sie 6 Tage. Seit 2013 hat die Tour jedoch 7 Tage.
 

Endlich ist es soweit: Meine 6-tägige Safari von Adelaide nach Alice Springs beginnt! Die Highlights der Tour sind so facettenreich wie vielfältig: Flinders Ranges, Coober Pedy und natürlich das Red Centre mit Uluru, Kata Tjuta und Kings Canyon. 

So stehe ich am Mittwochmorgen um 6 Uhr mit Sack und Pack vor meinem Hostel (übrigens:  Hostel 109, absolut zu Recht Reisebine's Hostelperle) zum Abholen bereit. Wenige Minuten später sitze ich mit 16 anderen Reiselustigen im wohltuend warmen Tour-Bus und lausche gespannt den Worten unseres Tourguides Scotty.

Unser Tagesziel ist das kleine und einsam im Outback gelegenen Parachilna, wo wir auch die heutige Nacht verbringen werden. Das heißt, einige Stunden Fahrt liegen vor uns - eine gute Gelegenheit, um seinen Sitznachbarn und die anderen Tourmitglieder näher kennenzulernen.
Gleich ergeben sich viele interessante Gespräche und es stellt sich heraus, wie international unsere Gruppe ist: Fast aus allem Teilen der Erde ist jemand dabei: Holland, Dänemark, Spanien, Japan, China, Korea, Kanada, Irland und Deutschland. Überraschenderweise bin ich die einzige Deutsche, was meinen Englischkenntnissen mal wieder nur zu Gute kommt.

JA-CIMG8289-600Gegen Mittag gönnen wir Tourguide Scotty eine Pause vom vielen Fahren und uns ein leckeres BBQ (siehe Foto rechts). Mitarbeit und Eigeninitiative ist herzlich willkommen und da alle fleißig mit anpacken, ist schnell ein vielfältiges Mittagessen (gegrilltes Hühnchenfleisch und verschiedene Salate) gezaubert.

Mit gut gefülltem Bauch und den Abwasch schnell hinter uns gebracht, sitzen wir kurz danach alle satt und zufrieden wieder im Bus, um unsere Fahrt fortzusetzen.
Doch für ein Nickerchen ist nun keine Zeit, denn wir steuern unser erstes Etappenziel für den heutigen Tag an: Die Aborigine-Malerien bei den Yourambulla Caves.

Den Walk von ca. 30 Minuten müssen wir leider ohne unseren Tourguide Scotty zurücklegen, da er sich in der Nacht zuvor sein Knie verrenkt hat und nun eher schlecht zu Fuß ist. Nicht gerade die beste Voraussetzung, wenn man 16 Leute für sechs Tage durchs australische Outback führen soll.
Etwas aus der Puste oben angekommen, stellen wir mit Überraschung fest, dass die Malereien sehr klein sind und weniger besonders als erwartet. Um so mehr erfreuen wir uns dafür an dem tollen Ausblick auf die vor uns liegende Landschaft!

JA-CIMG8388-600Wieder im Bus auf dem Weg zu unserer Unterkunft für die erste Nacht hält Scotty zwischendurch immer wieder an, um uns Vertreter der australischen Tierwelt (Känguru, Emu, Kamel) zu zeigen und uns so die Möglichkeit auf wahre Fotodiamanten gibt.

Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir zur großen Freude aller endlich unser Tagesziel: Parachilna. Ein gemütlicher, in the middle of nowhere gelegener Ort, indem offiziell stolze 6 Einwohner leben. Neben einer Tankstelle findet man hier das berühmte Roadhouse "Prairie Hotel" und sogar Helikopter- Rundflüge werden angeboten. Und dann gibt es noch unsere Hostelunterkunft, in der wir die Nacht in Mehrbettzimmern verbringen.

Zusammen mit einer anderen Gruppe von Adventure Tours bereiten wir das umfangreiche BBQ zu, bestehend aus wahnsinnig leckerem Känguru und Emufleisch und Salaten.
Zu unserem Glück spielt genau an diesem Abend der regional bekannte Countrysänger John O'Dea im Roadhouse, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen und so verbringen wir unseren ersten Abend im Outback mit selbstgebrautem Bier bei Live Musik am Lagerfeuer.

Tag 2:

JA-CIMG8457-600Am nächsten Morgen reißt uns der Wecker unsanft und viel zu früh aus unseren Träumen. Als Belohnung wartet aber ein reichhaltiges Frühstück mit Corn Flakes, Müsli, Toast, Tee und Kaffee auf uns, bei dem alle kräftig zulangen, bevor es wieder für einige Stunden in den Bus geht, der mit seinen bequemen Sitzen (allerdings wenig Beinfreiheit) zum (wieder-) einschlafen geradezu einlädt.

Gegen Mittag erreichen wir dann Wilpena Pound, wo wir zunächst in Teamarbeit leckere Burger zubereiten. Frisch gestärkt klettern wir auf den Mt Ohlssen-Bagge, wo wir je nach Belieben die Wahl zwischen zwei verschiedenen Walks haben, die sich in ihrem Schwierigkeitsgrad voneinander unterscheiden. Beide Gruppen treffen sich anschließend müde, aber begeistert von der Aussicht zu heißem Kakao im Café wieder.

Nur wenige Minuten Fahrtzeit liegt unsere Unterkunft für die zweite Nacht entfernt, die wieder sauber und mit Küche, Gemeinschaftsraum und Duschen bestens ausgestattet ist.
Zur großen Freude aller gibt es auch Heizungen in den Mehrbettzimmern, die sich bei der Kälte draußen, großer Beliebtheit erfreuen.

JA-CIMG8358-500Leider erfahren wir beim Abendessen, dass Scotty uns am nächsten Tag verlassen wird, um wegen seiner anhaltenden Knieschmerzen ins Krankenhaus zu fahren. Als Ersatz wird uns am nächsten Tag ein anderer Adventure Tours-Mitarbeiter bis nach Coober Pedy begleiten, bis wir dort auf unseren Guide für die letzten Tage treffen. Alle sind traurig über Scottys Abschied - allen voran er selbst. Als Dank bekommt er einen tosenden Applaus und es folgen viele Abschiedsfotos. Nach dem Abendessen (Chickencurry) sitzen wir noch in gemütlicher Runde am Lagerfeuer und genießen die klare Sicht auf den Sternenhimmel über uns.

Tag 3:

Morgenstund hat Gold im Mund - wie es doch so schön heißt, und getreu diesem Motto heißt es am nächsten Morgen wieder in aller Früh aufstehen und um 6 Uhr sitzen alle wieder abreisefertig im Bus. Diesmal mit Todd hinterm Steuer, unserem Fahrer für den heutigen Tag.

Um 9 halten wir dann an der Tankstelle in Port Augusta für neues Benzin und ein zweites Frühstück. Gleichzeitig auch die letzte Möglichkeit noch einmal übers Handy Kontakt zu Freunden und Familie aufzunehmen, bevor danach der Empfang bis Ayers Rock erstmal brach liegt.

Zum Mittagessen (Sandwichs) halten wir noch einmal an einem Roadhouse, bevor wir dann am späten Nachmittag Coober Pedy, Australiens selbsternannte Opal-Hauptstadt, erreichen.

Hier treffen wir zunächst auf Jackie, die hier aufgewachsen ist und uns nun per Bustour eine informative und interessante Stadttour gibt.

JA-CIMG8594-60070% der Bevölkerung hier leben in so genannten Dugouts (= unterirdische Behausungen), um sich vor den klimatisch extremen Bedingungen zu schützen. Es sieht hier ein bisschen aus wie am Ende der Welt und bot so schon für einige Filme eine gute Kulisse (Mad Maxx III, Red Planet...).
Im Anschluss sehen wir uns im Rahmen einer Führung die Opalmine an, bei der zuerst ein Film über Entdeckung und Geschichte des Opals gezeigt wird und beim anschließenden Gang durch die Mine bekommen wir sogar einen echten Opal im Wert von 3.000 AUD$ zu sehen. Immer wieder kommt es vor, dass Leute mehr oder weniger zufällig auf Opale stoßen und so schon erfreuliche Geldsummen erhalten. Um so ärgerlicher ist es am Schluss, dass das geplante "noodling" aus Zeitmangel entfallen muss und uns nur die Möglichkeit bleibt, im dazugehörigen Shop Opale zu erwerben.
Dafür werden unsere hungrigen Mägen am Abend mit reichlich Pizza vom Italiener belohnt (Essen frei, Getränke nicht) und wir lassen den Abend mit unserem neuen Tourguide Marc gemütlich bei einem Bier im Untergrund-Pub ausklingen.

Tag 4:

JA-CIMG8552-600Langsam gewöhnen sich alle an das zeitige Aufstehen und wir sind schnell wieder auf der Straße unterwegs. Schließlich soll es heute endlich zum Uluru gehen und bis dahin liegen 10 Stunden Fahrt vor uns.
Zwischendurch halten wir immer mal wieder für Fotos, Essen- und Toilettenstops an.

Je näher wir dem Red Centre kommen, um so gespannter und unruhiger werden alle. Kurz vor Sonnenuntergang ist es dann soweit: Wir erreichen den Sunset Viewing Point im Uluru / Kata Tjuta Nationalpark. Statt romantischer Kulisse erwartet uns hier jedoch eine ganze Herde Gleichgesinnter. Zum Glück weiß unser Guide Marc, wo wir dennoch ungestört das Spektakel erleben können und führt uns zu einem weiteren Aussichtspunkt.
Der Anblick des riesigen Felsens (3,6 km lang, 348 m hoch) hinterlässt beeindruckte Gesichter und die wechselnde Färbung während des Sonnenuntergangs zieht alle in ihren Bann.
So genießen wir den Wahnsinns-Anblick und stoßen glücklich und zufrieden mit einem Glas Sekt auf den besonderen Moment an.

 

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JA-CIMG8784-700Nach Einbruch der Dunkelheit machen wir uns auf den Weg zum nahegelegenen Campingplatz Yulara, wo wir die heutige Nacht wahlweise in Swags oder in permanenten Zelten verbringen werden.
Schnell machen sich alle an die Arbeit: Das Essen muss zubereitet und das Feuer in Gang gebracht werden. Zum Nachtisch braten wir Marchmellows über dem Lagerfeuer, während wir den spannenden Geschichten unseres Guides Marc lauschen. Irgendwann kann auch der Letzte seine Augen nicht mehr aufhalten und so schlafen alle in Vorfreude auf den nächsten Tag in ihren Swags/ Betten ein.

 

Tag 5:

JA-CIMG8678-600Wer den Sonnenaufgang am Uluru miterleben will, muss früh aufstehen und so sind wir nach einem schnellen Frühstück genau passend am Sunrise Viewing Point.

Die hervorkommenden Sonnenstrahlen färben den riesigen Felsen in einen malerischen und beeindruckenden orange-roten Schimmer und lassen ihn in seiner vollen Pracht strahlen. Wir kommen aus dem Fotografieren gar nicht mehr heraus und als das Spektakel nach wenigen Minuten vorbei ist, hat jeder so manches atemberaubende Foto als Andenken für Zuhause geschossen.

Unser nächstes Ziel ist das Visitor's Centre des Uluru/ Kata Tjuta National Parks. Leider sind die gegebenen Informationen eher oberflächlich und verraten wenig über das wirkliche Leben der Aborigines.
Das Buch der "Sorry-Rocks" hingegen regt zu Diskussionen an: Es ist voll von Briefen, in denen Leute um Verzeihung bitten, die einst Felssplitter des Ulurus vom Nationalpark als Souvenir mitgenommen haben und sich seitdem vom Pech verfolgt fühlen. Hierzu muss man wissen: Es ist verboten, jegliche Art von Felsbrocken, Sand oder Erde vom Uluru zu entwenden und kann in Australien mit einer Geldstrafe bis zu 5.000 AUD$ geahndet werden.

Als nächstes soll es zum Uluru selbst gehen, der Eigentum der sich selbst ernannten Anangu-Aborigines ist. Marc macht uns vorher noch einmal darauf aufmerksam, dass es von den Aborigines nicht gewünscht ist, dass Touristen auf ihre heilige Stätte klettern - überlässt uns aber die Entscheidung. Diese wird uns jedoch kurze Zeit später abgenommen, denn der Zugang ist wegen zu starken Windes gesperrt.

JA-CIMG8672-600So treten wir den Basewalk um den Uluru herum an, der ca. 10 km umfasst und an interessanten Felsformationen, Malereien und heiligen Stätten vorbeiführt.
In den nächsten 2,5 Stunden erfahren wir von Marc viel über das damalige tägliche Leben und die Traditionen der Aborigines. Immer wieder werden wir von Schildern darauf hingewiesen, dass an so genannten "Sacred Sites" keine Fotos erlaubt sind, um die Kultur der Aborigines zu schützen.

Unser nächstes Ziel führt uns zu Kata Tjuta (The Olgas), was soviel wie "viele Köpfe" heißt. Von Marc erfahren wir über die Entstehung dieser auffälligen Gruppe kuppelförmiger Felsen, die kleine Täler und Schlichten bilden.
Der ca. 30minütige Walk zur Aussichtsplattform ist sehr beeindruckend und die Sicht von dort einfach atemberaubend!

Nach diesem faszinierenden Erlebnis fahren wir noch einmal zurück zum Campingplatz, wo wir uns mit Chickenburgern stärken, bevor es dann auf die vierstündige Fahrt zum Kings Canyon geht. Zwischendurch halten wir noch einmal am Strassenrand, um Holz für das Lagerfeuer zu sammeln.

JA-CIMG8811-700Wieder auf der Straße unterwegs, hören wir auf einmal Marc laut aufschreien: "Camels!" Sogleich sehen wir auch dem Grund seines überraschenden Aufschreis: Eine Herde von 10 Kamelen steht in kurzer Distanz vor uns auf der Straße und blickt uns aus 20 neugierigen Augen an. Anstatt von der Straße zu gehen, bleiben sie stehen und als Marc langsam wieder anfährt, fangen sie auf einmal an vor und neben uns herzulaufen. Sie werden immer schneller und es entwickelt sich ein regelrechtes Kamelrennen. Ganze zehn Minuten laufen sie neben uns bei 40 km/h her und ermöglichen uns so einzigartige Fotos. Die Gruppe kommt aus der Begeisterung gar nicht mehr heraus. Alle sind sich einig: Dieses Spektakel ist eines der Highlights unserer Tour!

Gegen Neun kommen wir schließlich an unserem Campingplatz am Kings Canyon und machen uns schnell daran, das Lagerfeuer anzumachen und das Essen zuzubereiten. Marc warnt uns mehrmals davor, Essen oder persönliche Sachen draußen liegen zu lassen, denn hier wimmelt es nachts nur so von Dingos.
Trotzdem schlafen diesmal wieder fast alle in den gemütlichen Swags, die um das Lagerfeuer aufgebaut sind. Ein letztes Mal sitzen wir alle gemeinsam am warmen Feuer und braten Marshmallows, bevor wir gegen Mitternacht in unsere Swags klettern und den atemberaubenden Sternenhimmel genießen.

Tag 6:

JA-CIMG8825-600An diesem Morgen lässt uns nicht der Alarm des Weckers aus unserem Tiefschlaf erwachen, sondern die beißende Kälte. Da ist der heiße Tee ein besonders wohltuender Genuss und nach dem Frühstück sind alle bereit für unsere letzte Station, der Kings Canyon...

Vor Ort angekommen treten wir den 3,5stündigen Walk an und erleben die Faszination des Zusammenspiel von Flora und Fauna in einzigartiger Naturkulisse.
Um einiges Wissen reicher und viele tolle Eindrücke später stärken wir uns anschließend bei unserem letzten gemeinsamen Mittagessen (Burritos) am nahe gelegenen Campingplatz. Als Belohnung für den anstrengenden Ausflug gönnen wir uns alle ein Eis zum Nachtisch bevor wir den sechsstündigen Weg nach Alice Springs machen.

Gegen sieben Uhr erreichen wir dann endlich Alice Springs, wo fast alle in dem gleichen Hostel untergebracht sind. Zum Abschluss eines tollen 6 Tage-Trips treffen wir uns abends noch einmal alle zum gemeinsamen Abendessen im populären Saloon Bojangles und lassen die eindrucksvollen Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren.

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ACHTUNG:

Seit April 2013 hat die Tour 7 Tage!!

© Fotos: Jona Armborst

 

Alternativen zu dieser Tour

6 Day Rock Patrol - Adelaide to Alice Springs

Dauer: 6 Tage
Start:
Adelaide

Ende: Alice Springs
Abfahrt: Apr-Nov: Di & Sa; Dez-März: Di, Do & Sa

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7 Day Desert Patrol - Adelaide to Alice Springs

Dauer: 7 Tage
Start:
Adelaide

Ende: Alice Springs
Abfahrt: 1. und 3. Fr im Monat

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10 Day 4WD Adelaide to Alice Springs Expedition

Dauer: 10 Tage
Start:
Adelaide

Ende: Alice Springs
Abfahrt: ab April jeden 2. Mo im Monat

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