5 Tage 4WD Safari zum Uluru & Kings Canyon

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Touren durch das rote Zentrum & das Top End Australiens
Start in Darwin, Alice Springs oder Ayers Rock / Yulara


Zum Uluru, dem Kings Canyon und mehr im Geländewagen
(5 Day 4 Night “Kangaroo Dreaming” 4WD Safari)

 

NL-Uluru3-900

 

Dreitägige Touren ins Rote Zentrum von Australien findet man zu Hauff. Wem Ayers Rock, Kings Canyon und die Olgas aber nicht genug sind, der hat hier genau die richtige Tour gefunden. An 2 weiteren Tagen erhält man die einmalige Gelegenheit, mit einem Aboriginal das Oak Valley und die Ormiston Gorge zu erkunden sowie einen Abstecher ins wunderschöne und von wenigen Touristen bevölkertes  Palm Valley und nach Hermannsburg zu unternehmen.

Richtiges Outback-Feeling entsteht nachts, wenn man im Swag (australischer Schlafsack) unterm Sternenhimmel einschläft und tags, wenn der Geländewagen über den roten Sand brettert. In einer überschaubaren Gruppe von maximal 20 Personen jeden Alters wird zusammen erlebt, gegessen und geschlafen.

5 Day 4 Night "Kangaroo Dreaming" 4WD Safari

Start:  Alice Springs -  Ziel: Alice Springs
(die Tour kann auch am Uluru begonnen oder beendet werden - jedoch NICHT beides!)
Termine:  dienstags, donnerstags, freitags, sonntags um 06:00 Uhr
Dauer:  5 Tage / 4 Nächte

Preise pro Person:

Erwachsene   775 €*
Kinder (5-15 J.)   775 €*

* Zuzüglich Nationalparkgebühren von 25 A$ pro Person.

Preise gültig bis 03/2017

Im Preis enthalten sind:
Tourguide, Camping-Übernachtung, Frühstück, Lunch / Snacks, Dinner
 

Zur Buchung

Du wirst zu unserer Tourendatenbank weitergeleitet und kannst dort eine verbindliche Buchungsanfrage stellen.

Alle genannten Preise sind Endpreise
ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN - PREISE OHNE GEWÄHR

 

Ein Erfahrungsbericht zur "Kangaroo Dreaming" 4WD Safari
von Katharina Kurz

KK-Kangaroo1-800Euch ist bewusst, dass das australische Outback sandig und „dreckig" ist? Ihr könnt nirgends besser schlafen, als am flackernden Feuer unter atemberaubendem Sternenhimmel? Ihr möchtet den Touristenmassen entgehen und in einer kleinen Gruppe Zentralaustralien erleben? Känguru und echtes Bushtucker probieren? Euch sind es die Naturwunder des Red Centre wert, früh morgens aufzustehen? Dann seid ihr bei dieser Tour genau richtig.

Die Touren starten dreimal wöchentlich mit frühmorgendlichem Einsammeln aller Teilnehmer bei den verschiedenen Unterkünften in Alice Springs: normalerweise beginnen Drei- und Fünftagestour gemeinsam, um die Fahrzeugnutzung zu optimieren.
Für meine Tour fanden sich elf junge Menschen aus aller Herren Länder (Australien, Mexiko, Deutschland, England und Singapur) um 6 Uhr morgens im dunklen Bus zusammen, um gemeinsam „die Großen Drei" (Uluru, Kata Tjuta, Watarrka) zu erleben, bevor sich diejenigen, die die Fünftagestour gebucht hatten, absetzen würden, um noch zusätzliche Höhepunkte wie eine Aboriginal Community, Palm Valley und die West MacDonnell Ranges zu erleben.

Tag 1

KK-Kangaroo9-600Uluru (Ayers Rock)
Der erste Stopp des Tages war gegen 7:30 Uhr die Kamel-Farm Stuarts Well, wo wir uns am Kamin oder mit einem Kaffee aufwärmten, während die Kamele draußen auf wagemutige Reiter warteten, die Sonne langsam höher kletterte und der Vollmond sich langsam verabschiedete.

Am frühen Nachmittag erreichten wir den Uluru und Kata Tjuta National Park und hatten unsere erste Fotogelegenheit: The Rock im hellen Tageslicht bietet sich für die üblichen Touristenportraits besonders gut an und wurde ausgiebig genutzt.
Nach einer annähernden Umrundung des Felsen im Bus führte uns unser Guide Jason mit Geschichten der Aborigines und Erklärungen zur immensen Bedeutung des Felsens in ihrer Kultur zu Fuß näher an Uluru heran und ließ uns anschließend alleine den Basewalk erleben. Diese einfache aber effektive Maßnahme führte dazu, dass sich anschließend alle Gruppenmitglieder entspannt miteinander unterhielten.
Zur Enttäuschung einiger war der Aufstieg zum Gipfel wegen des starken Windes geschlossen. Zurück am Bus wurden wir aber mit eisgekühlten Früchten zur Erfrischung entschädigt.

KK-Kangaroo2-600KK-Kangaroo5-600Bevor wir uns zum Sonnenuntergangsspektakel aufmachten, nahmen wir unseren Campingplatz in Augenschein: Wasser und Strom sowie jede Menge Toiletten und Duschen einige Gehminuten entfernt sorgten für genügend Komfort, um uns langsam an das Schlafen im Freien zu gewöhnen. Der Sonnenuntergang brachte uns zum für Busse reservierten Bereich, wo wir es uns mit Sekt und Crackern gut gehen ließen und tatsächlich einige spektakuläre Farbwechsel beobachten konnten: ein gelungener Ausklang des ersten Tages, nicht zuletzt wegen des köstlichen Abendessens: Kangaroo-Pasta, Nudeln mit Gemüse, leckerer Soße und Kangaroo-Hackfleisch.

Tag 2

Kata Tjuta (die Olgas)
KK-Kangaroo6-600Der einzige Weg, den Touristenmassen zum Sonnenaufgang zu entgehen ist, nicht zum offiziellen Sunrise Viewing Point zu fahren. In unserem Fall bedeutete das, ein weiteres Mal sehr früh aufzustehen und anschließend mit dem langsam zunehmenden Licht um die Wette zu rasen, um das Dune Viewing Area bei den Olgas rechtzeitig zu erreichen. Außer uns war nur ein weiterer Bus mit kleiner Gruppe dort und wir hatten das große Vergnügen, sowohl die Olgas in nächster Nähe, als auch Uluru am Horizont langsam mit der aufgehenden Sonne erglühen zu sehen.

Bevor der tägliche Besucherstrom einsetzte, machten wir uns bereits auf den Weg durch das Valley of the Winds: im Juni (mitten im Winter) müsst ihr dort tatsächlich mit viel (kaltem) Wind rechnen. Die Anstiege bringen einen aber dennoch ins Schwitzen.
Belohnt wurden wir für unsere Mühen von unserem Guide beim zweiten Aussichtspunkt mit Keksen und einer genialen Aussicht: das Erlebnis, durch diese beeindruckenden Formationen zu wandern ist definitiv eine Steigerung gegenüber dem großen Felsen.

Zur Mittagszeit erkundeten wir das Cultural Centre des Parks und machten es uns zu einem BBQ-Lunch im Picknick-Area gemütlich, bevor es wieder hieß: hinein in den Bus, auf geht es zur Kings Creek Station und unserem nächsten Nachtlager.

Unser zweiter Campingplatz lag deutlich abseits der vielbefahrenen Wege: über eine nur per Allradantrieb befahrbare Straße fanden wir unseren Platz 5 km hinter den restlichen Campingplätzen: Dusche und Toilette jeweils ohne Tür, aber mit grandioser Aussicht auf das Outback, der Heißwasser- boiler für die Dusche musste mit Holz befeuert werden. Definitiv ungewohnt, aber funktional und rustikal, wie es das Abenteurerherz begehrt.

KK-Kangaroo3-500KK-Kangaroo4-500Auch an diesem Abend konnten wir von der Kochkunst unseres Guides profitieren, der uns mit Hähnchen Stir-Fry und Reis sowie einem echten, am Lagerfeuer gebackenen Damper verwöhnte.

Tag 3

Watarrka (Kings Canyon)
Wie die Tage zuvor, war auch heute früh aufstehen angesagt, so dass wir uns um 7 Uhr auf den Weg zum Kings Canyon machen konnten.
Wieder waren wir früh genug dran, um den meisten anderen Gruppen für weite Strecken des Rim Walks zu entgehen; bei kaltem Wind und viel Sonne konnten wir die spektakulären Felsformationen und die dazugehörigen Erklärungen und Geschichten der Ureinwohner unseres Guides Jason genießen.
Durch die anhaltende Dürre in Zentralaustralien war das im Garden of Eden befindliche Wasserloch zwar fast komplett ausgetrocknet, dennoch war die Menge an grünenden Pflanzen erstaunlich und eine Erholung für die Augen. Einige Arten stammen sogar noch aus der Zeit der Dinosaurier.

KK-Kangaroo11-600Nach unserem Lunch auf Kings Creek Station (getoastete Sandwiches) machten wir uns auf den Weg zurück zur Kamel-Farm des ersten Tages und hielten unterwegs nur, um einige wilde Kamele zu beobachten sowie Witchetty Grubs zu suchen, zu finden – und zu essen. Roh schmecken sie angeblich wie Hühnchen (wie ja fast alles exotische), geröstet schmecken sie nach Omelett. Sehr lecker!

Ab Stuarts Well hieß es dann Abschied nehmen: die Teilnehmer der Dreitagestour fuhren zurück nach Alice Springs, während wir verbleibenden fünf gemeinsam mit Jason und einem neuen Fahrzeug zu der Aboriginal Community Oak Valley zu unserem vorletzten Campingplatz aufbrachen.
Entlang der Allradpiste sahen wir im abnehmenden Tageslicht Kängurus und Kamele, sammelten Feuerholz während eines spektakulären Sonnenuntergangs und wurden auf unserem Campingplatz dann von unserem Aboriginal Tourguide für den nächsten Tag willkommen geheißen.

Tag 4

Oak Valley Aboriginal Tour, Ormiston Gorge (Ghost Gum Walk)
KK-Kangaroo12-600Oh Schreck, oh höchste Not: kein Vegemite Sandwich zum Frühstück? Tatsächlich hatte Jason durch den Fahrzeugwechsel unsere Frühstücksbox vergessen, weshalb wir heute statt Müsli und Brotaufstrichen mit einem Egg and Bacon Frühstück vorlieb nehmen mussten, was uns allen aber durchaus Recht war. Bevor wir jedoch mit unserem Aboriginal Guide Robert aufbrechen konnte, um die verschiedenen Höhepunkte von Oak Valley zu besichtigen, brachte auch schon ein zweiter Wayoutback Guide Tee, Marmelade und Vegemite vorbei, um das nächste Frühstück zu retten.

Von Robert wurden uns ein Hügel voller Fossilien, einige Höhlenmalereien und Gravuren gezeigt sowie alle unseren neugierigen Fragen zu Kultur und Bräuchen beantwortet. Das Erlebnis, sich von jemandem das Land zeigen zu lassen, das so sehr mit ihm verbunden ist, sollte sich niemand entgehen lassen.
Nachdem wir uns in dem Gästebuch in der kleinen Kunstgallerie vor Ort eingetragen hatten, gab es für uns zum Morning Tea frisch gegrillten Känguru Schwanz: wirklich lecker, wenn man erst mal die Haut entfernt hat.
Anschließend hieß es wiederum Abschied nehmen und uns wieder auf den Weg machen; nach einem Stopp für das Mittagessen auf Stuarts Well und dem Auftritt von Dinky, dem singenden Dingo sowie einer 50 km langen Strecke über Stock und Steine durch Sandverwehungen und Waschbrett-Straßen (wir wurden also sehr gut durchgeschüttelt) kamen wir am Nachmittag an der Ormiston Gorge an.
Diesmal sorgte nicht die Tageszeit, sondern einfach der geringere Bekanntheitsgrad für ein kaum gestörtes Erleben einer der ältesten durch Wasser geformten Schluchten. Der Ghost Gum Walk führte uns hoch hinauf und erlaubte fantastische Ausblicke. Für die von unserem Guide angekündigten Wallabies war es aber wohl zu kalt; sie ließen sich heute nicht blicken.

KK-Kangaroo8-600KK-Kangaroo7-600Da in einer kleinen Gruppe der Zeitplan deutlich flexibler gehandhabt werden kann beschlossen wir, heute lieber früh auf unserem Lagerplatz anzukommen, um in aller Ruhe ein sehr üppiges Abendessen zuzubereiten sowie ein letztes Mal eine gemütliche Lagerfeuerrunde zu genießen und Glen Helen Gorge auf den nächsten Tag zu verschieben. Abseits des Namatjira Drives, wieder per Allrad über Stock und Stein und in den Sonnenuntergang hinein fanden wir unseren Lagerplatz: eine Feuerstelle im Nirgendwo, kein Wasser, kein Strom, keine Toiletten, aber eine Aussicht und Abgeschiedenheit, die auch für den ständig blasenden Wind entschädigte.

Tag 5

Gosse Bluff, Hermannsburg, Palm Valley, und zurück nach Alice
Der letzte Tag war von einer gewissen Melancholie begleitet, wir alle hatten die spektakulären Weiten des Outbacks inzwischen lieb gewonnen und auch die x-te Schlucht konnte uns nicht langweilen.
Glen Helen Gorge als erster morgendlicher Stopp verleitete zu weiteren Fotos, denn wann sieht man in der Wüste schon mal so viel Wasser?
Auf dem Weg zum Palm Valley hielten wir zunächst an, um die Aussicht auf den großen Kometenkrater Gosse Bluff zu bewundern, bevor wir von der Straße abbogen, um einmal durch Hermannsburg, eine überwiegend von Aborigines bewohnte, ehemalige deutsche Missionsstadt, zu fahren. Hier beeindruckte uns der Kontrast zwischen einfacher Lebensweise und Stromgewinnung aus Solaranlagen ziemlich stark.

KK-Kangaroo10-600Ein weiterer Höhepunkt stand am späteren Vormittag an: der Besuch des Palm Valley, einer Schlucht im Nirgendwo, die durch einen glücklichen Zufall genügend Wasser bietet, um eine nur dort vorkommende Palmenart (Red Cabbage Palm) zu erhalten. Dorthin gelangt man nur, wenn man ein Fahrzeug mit Allradantrieb hat und auch weiß, diesen zu bedienen, da die Strecke sehr anspruchsvoll ist. Jason hatte 5 Tage way, way, Wayoutback zum Glück keinerlei Schwierigkeiten und nachdem wir unseren Anhänger bei der Picknickstation zurückgelassen hatten, konnten wir die letzten vier besonders holperigen Kilometer unbeschwert genießen.
Das Tal ist dann ein wahrer Augenöffner: auf einmal wird einem klar, welches Oasengefühl all die Luxusresorts versuchen nachzuahmen – aber die Natur ist einfach noch ein gutes Stück beeindruckender.
Dank der tatkräftigen Mithilfe unserer Jungs schafften wir es beim Mittagessen dann tatsächlich, fast das gesamte übrige Essen zu vernichten; entsprechend ruhig waren wir dann auf unserer letzten Strecke zurück nach Alice Springs.

Nachdem wir uns in unseren jeweiligen Unterkunft wieder etwas der Zivilisation angepasst hatten, trafen wir uns natürlich noch zu einem letzten, gemeinsamen Abendessen und Drinks. Bei Livemusik und netten Gesprächen verging auch dieser letzte Abend wie im Flug, bevor der Shuttlebus uns wieder nach Hause brachte.

Fazit:Als abschließende Bewertung muss ich sagen: Unser Guide hat sich mit seinen Erklärungen viel Mühe gegeben und sich mit viel Enthusiasmus der Gruppe gewidmet, auch wenn unsere recht stille Gruppe es ihm nicht immer leicht gemacht hat. Jason meinte auch, dass unser Durchschnittsalter (ca. 23) jünger als üblich gewesen sei, denn bei diesem Tourenanbieter findet ihr eher Tourteilnehmer im Bereich 25-35 Jahre.

Für diejenigen, die bei der Dreitagestour Geschmack an der Sache finden, ist ein unkompliziertes Aufstocken von drei auf fünf Tage möglich, sodass jeder in den Genuss von weiteren Nächten unter dem unvergleichlichen Outbackhimmel und dem deutlich erhöhten „Mate-Faktor" kommen kann.

Die Lagerplätze sind so gut wie immer (außer im Uluru und Kata Tjuta National Park) sehr abgelegen und nur minimal an die Zivilisation angeschlossen, die bereitgestellten Swags dafür mit Kissen ausgestattet sowie sauber und warm.

Das Essen ist ausgezeichnet und immer in großen Mengen vorhanden; normalerweise kocht der Guide (der auch Fahrer ist) und benötigt höchstens beim Schnippeln der Zutaten Hilfe sowie natürlich beim Sammeln von Feuerholz und dem Abwaschen.
Unterwegs gibt es immer wieder kleine Snacks, Obst oder Kekse sowie ausreichend Ermahnungen, die Wasserflaschen wieder aufzufüllen.

Für alle, die das Outback mit Allradantrieb erleben wollen, ist diese Tour das Richtige, 4 Wheel-Driving soviel das Herz (und der Hintern) begehrt ist besonders an den letzten beiden Tagen gesichert.
Und für diejenigen, die ihrer Kamera keine Ruhe lassen können ist spontanes Anhalten für Fotogelegenheiten immer möglich.
Nicht geeignet ist die Tour für Menschen, die jeden Tag eine heiße Dusche und ein Dach über dem Kopf benötigen und körperlich nicht in der Lage sind, eine zweistündige Wanderung bergauf und bergab zu überstehen.

© Fotos: Katharina Kurz

 

Alternativen zu dieser Tour durch das Red Centre

3 Day Goanna Dreaming 4WD Safari

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3 Day Uluru Adventure

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Ende: Alice Springs
Abfahrt: täglich

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3 Day 4WD Small Group Eco Adventure Safari (Hotel)

Dauer: 3 Tage / 2 Nächte
Start:
Alice Springs/Yulara

Ende: Alice Springs/Yulara
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