3 Tage Safari zum Uluru & Kings Canyon

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Touren durch das rote Zentrum & das Top End Australiens
Start in Darwin, Alice Springs oder Ayers Rock / Yulara


Zum Uluru und dem Kings Canyon
(3 Day 2 Night "Cockatoo Dreaming" Safari)

 

NL-Uluru2-900

 

Kupferrote Erde und strahlenblauer Himmel – werden diesen beeindruckenden Kontrast einmal selbst erleben möchte, muss unbedingt in Australiens das Red Centre besuchen. In einer bunt gemischten Gruppe von bis zu 24 Leuten jeden Alters werden die 3 großen Highlights dieser Region – der Ayers Rock, die Olgas und der Kings Canyon - erkundet. Während der Tour wird man mit einfachem, aber leckeren Essen verpflegt und im Geländewagen von Highlight zu Highlight gefahren. Die erste Nacht verbringt man im Swag (australischer Schlafsack) am Lagerfeuer unter den Sternen Australiens und die zweite im Zelt mit seinem Swag. Wer ein Abenteuer sucht, wird es hier bestimmt finden.

3 Day 2 Night "Cockatoo Dreaming" Safari

Start:  Alice Springs -  Ziel:  Alice Springs
(die Tour kann auch am Uluru begonnen oder beendet werden - jedoch NICHT beides!)
Termine:  täglich
Dauer:  3 Tage / 2 Nächte
Altersempfehlung:
18-40 Jahre

Preise pro Person:

Erwachsene ab 262 € *
Kinder (5-15 J.)   **

*    Zum Tourpreis kommen noch 25 A$ Nationalparkgebühren. Bei Bedarf kann man auch einen Schlafsack für 30 A$ dazu buchen.
**  für Kinder unter 18 J. ist die Tour ungeeignet
Buche 90 Tage im Voraus und zahle nur 245 € für diese Tour. Ersparnis: 17 €

Preise gültig bis 03/2017

Im Preis enthalten sind:
Tourguide, Campingübernachtung, Camping-Equipment, Kissen, Trinkwasser, Mahlzeiten (3x Lunch, 2x Dinner, 2x Frühstück)
 

Zur Buchung

Du wirst zu unserer Tourendatenbank weitergeleitet und kannst dort eine verbindliche Buchungsanfrage stellen.

Alle genannten Preise sind Endpreise
ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN - PREISE OHNE GEWÄHR

 

Ein Erfahrungsbericht zur Cockatoo Dreaming Safari
von Anne Linke

Reiseberichte im Nachhinein zu schreiben ist meistens ziemlich schwierig, häufig sind die Hälfte der Erlebnisse in der Zwischenzeit vergessen und die Gedanken ganz woanders.
Bei einem so einmaligen Erlebnis wie der Red Centre Tour ist das jedoch anders, zumindest erscheinen mir die vielen tollen Erinnerungen, als hätte ich sie gerade gestern erlebt. Am liebsten würde ich sofort umdrehen und den Ausflug noch einmal machen. Aber der Reihe nach:

Tag 1

Einmaliger Landeanflug über Uluru:
Die Touren starten entweder früh am Morgen in Alice Springs oder mittags am Flughafen am Uluru (Yulara Airport). Ich hatte mich für Letzteres entschieden und wurde mit einem genialen Landeanflug direkt neben dem bekannten Wahrzeichen Australiens und auf dem wohl lustigsten Flughafen – eine rote, staubige Linie im Nirgendwo – überhaupt belohnt.
AL-Guide-600Der Rest der Gruppe, der in Alice Springs gestartet war und schon einen Stopp auf einer Kamelfarm, Feuerholzsammeln (Mulgawood, wegen der hohen Dichte) und eine abenteuerliche Fahrt auf einsamen Pisten durch karge Landschaften hinter sich hatte, holte mich dort ab, um zum Lunch auf unserem Campingplatz aufzubrechen. Das war eine ziemlich urige Angelegenheit und genau mein Ding.

Nach dem Lunch machten wir uns auf zum Uluru (Ayers Rock), begleitet von ein paar wenigen sowie sehr seltenen und deswegen wertvollen Regentropfen. Als die Sonne durch die Wolken brach, unser Guide Rhett super schöne australische Musik in unserem Off-Road-Auto „Possum" anschaltete und auf der linken Seite der große, rote, erhabene Fels auftauchte, waren wir alle wie verzaubert.
Vor Ort im Nationalpark erklärte uns Rhett die Entstehungsgeschichte der Region anhand von aborigine-ähnlichen Zeichnungen im Sand und schickte uns auf den Wanderweg rund um den Uluru. Aus Respekt vor dem Glauben der Aborigines wollte niemand von uns auf den Felsen klettern. Außerdem gibt es auch auf Erdlevel viel zu entdecken und Rhett wusste viele Traumzeitgeschichten zu erzählen. Auch wenn man das überall nachlesen kann war ich beeindruckt, wie vielfältig der Uluru wirklich ist: Wasserlöcher, Höhlen, Wandmalereien, Risse, Spuren von Wasserläufen und alles verbunden mit Geschichten von Höllenhunden, Schlangen und anderen Traumzeitwesen.

AL-Uluru1-600Wie viele andere Touristen warteten wir anschließend an einem gesonderten Aussichtspunkt auf den Sonnenuntergang. Zum Glück folgten wir aber nicht den Massen, sondern gingen noch ein Stück weiter, von wo aus sowohl der Uluru als auch Kata Tjuta zu sehen waren. Mit Sekt und Häppchen bewunderten wir das sich wechselnde Farbkleid der Felsen und ließen den Tag ausklingen.

Unsere bunte Truppe – Aussies, Niederländer, Schweizer und Chinesen mit einer Altersspanne von 10 bis Mitte 50 – machte sich anschließend auf den Weg zurück ins Camp. Dort brannte bereits das Lagerfeuer, was Rhett nutzte, um für uns Känguru-Eintopf und Damper (australisches Lagerfeuerbrot) zuzubereiten.

Ein weiteres Highlight war natürlich die Übernachtung in Swags, einer typisch australischen Mischung aus Schlafsack und Zelt, unter dem unendlich weiten sternenbedeckten Outback-Himmel. Dazu noch Rhetts Gitarrenmusik am Lagerfeuer und der Abend hätte perfekter nicht enden können.

Tag 2

AL-Uluru2-600Magischer Sonnenaufgang als Belohnung für Frühaufsteher:
Wer steht schon gerne um 4.30 Uhr auf? Auch wenn man mit Gitarrenmusik geweckt wird, ist das nicht einfach. Aber die Aussicht auf die aufgehende Sonne am Uluru entschädigt für alle Qualen. Den Moment kann man nicht anders beschreiben als – magisch.

Nach diesem großartigen Schauspiel ging es zu den Olgas oder auch Kata Tjuta (viele Köpfe), wie sie heute genannt werden. Das ist quasi das andere Ende der Sedimentplatte des Uluru. Zugegebenermaßen wusste ich nicht viel darüber und war deshalb um so mehr beeindruckt von der Schönheit der Landschaft und dem tollen Ausblick auf unserer Wanderung durch das „Valley of the Winds".
Unsere Erlebnisse reichten von freilaufenden Kängurus bis zu abenteuerlichen Wegen durch Felsschluchten; die Farben waren beeindruckend (ein einmaliger Kontrast zwischen grünen Pflanzen, blauem Himmel und roter Erde) und das Erlebnis einmalig.
Mittagsrast legten wir am Fuße des Uluru ein, wo wir hungrig über die Sandwiches herfielen und anschließend das Cultural Centre besuchten.

AL-Camp-600Der Rückweg führte uns vorbei an Salzseen zu einer Kamelfarm mit frei lebenden Kamelen, hinter der wir jedoch weiter ins Outback abbogen. Unser Zeltplatz war noch besser als der von gestern, wirklich im Niemandsland. Dusche und Toilette waren im Freien (man hatte also einen super Ausblick) und das Duschwasser wurde mit einem urigen Holzofen erhitzt. Wieder gab es lecker Essen vom Lagerfeuer und Gitarrenmusik. Trotz anfänglicher Bedenken verbrachte ich auch die zweite Nacht ohne unliebsame Begegnungen mit krabbelnden australischen Tierchen.

Tag 3

Abenteuerlicher Rückweg über Kings Canyon und Wüstenpisten:
Am dritten Tag wurden wir zum letzten Mal mit der Gitarre geweckt, um zum Kings Canyon aufzubrechen.
Ähnlich wie bei Kata Tjuta wusste ich nicht viel darüber und war deswegen um so sprachloser von seiner Schönheit. Nachdem der erste steile Anstieg und meine Bedenken wegen meiner Höhenangst überwunden waren, führte uns ein nicht allzu schwieriger Wanderweg vorbei an tollen Schluchten, Felsformationen, die an Tiere erinnern, und weiten Tälern. Vor allem unsere Snack-Pause am Wasserloch im „Garden of Eden", in dem man auch schwimmen kann, ist mir als traumhaft schön in Erinnerung geblieben. Die Felsen spiegeln sich im klaren Wasser und erscheinen deshalb doppelt so imposant.

AL-Uluru3-400Nach einer Mittagspause mit Barbecue und Poolabstecher ging es dann auf aufregenden Wüstenpisten zurück. Die Fahrt war ein Abenteuer an sich, da wir die ganze Zeit drifteten und über Hügel sprangen, es kurzfristig richtig heftig regnete und wir auch einen Mini-Sandsturm miterlebten.

Zurück in Alice Springs wäre ich am liebsten umgedreht und hätte die ganze Tour noch einmal gemacht, stattdessen stieg ich in einem Hostel (Annie's Place) ab, um am nächsten Tag zurück in die Großstadt zu fliegen.

Fazit

Auch wenn mein schwärmender Bericht wie einseitiges Marketing klingt, ist alles ernst gemeint und ich kann den Trip wirklich nur empfehlen.
Denjenigen, die ebenso wie ich nicht genug vom Camping-Feeling, Sternenhimmel und Lagerfeuer-Romantik bekommen, würde ich empfehlen, am besten gleich die 5-Tage-Tour zu buchen, denn so schnell kommt man bestimmt nicht zurück und sitzt stattdessen in irgendeiner Stadt fest und sehnt sich zurück.
Das Essen war wirklich super und ein Teil des ganzen Erlebnisses. Auch unterwegs hatte Rhett immer wieder kleine Snacks dabei und bescherte uns nette kleine Wanderpausen.
Insgesamt haben die Leute von Wayoutback eine tolle Tour im Angebot für alle diejenigen, die statt Fünf-Sterne-Unterkünften unendlich viele Sterne am weiten Outback-Himmel bevorzugen.
© Fotos: Anne Linke; Nicole Löwe

 

Alternativen zu dieser Tour durch das Red Centre

3 Day Goanna Dreaming 4WD Safari

Dauer: 3 Tage / 2 Nächte
Start:
Alice Springs

Ende: Alice Springs
Abfahrt: täglich

Infos & buchen

3 Day Uluru Adventure

Dauer: 3 Tage / 2 Nächte
Start:
Alice Springs / Yulara

Ende: Alice Springs
Abfahrt: täglich

Infos & buchen

5 Day Kangaroo Dreaming 4WD Safari

Dauer: 5 Tage / 4 Nächte
Start:
Alice Springs

Ende: Alice Springs
Abfahrt: Di, Do, Fr, So

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TDB3neu-1

Hop-on Hop-off entlang der Ostküste

LOK--maedchen-762-288

Flexibel mit einem Buspass unterwegs sein und auf der Strecke Sydney <-> Cairns interessante Stopps einlegen solange man möchte.

 mehr Infos 

Touren von Alice Springs
Uluru - Kings Canyon - und mehr

JA-CIMG8784-700

Faszinierende Landschaften in der endlosen Weite des australischen Outbacks erleben.

Touren von Alice Springs

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Touren von Yulara
Uluru - Kings Canyon - Uluru / Alice Springs

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Am Ayers Rock Flughafen ankommen und eine Menge Zeit und Kilometer sparen, denn Touren beginnen auch hier.

Touren von Yulara

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