3 Tage 4WD Safari zum Uluru & Kings Canyon

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Touren durch das rote Zentrum & das Top End Australiens
Start in Darwin, Alice Springs oder Ayers Rock / Yulara


Zum Uluru und dem Kings Canyon im Geländewagen
(3 Day 2 Night "Goanna Dreaming" 4WD Safari)

 

NL-Uluru-900

 

Eine Tour uns Rote Zentrum ist ein absolutes Muss auf einer Australienreise macht. Allerdings kommt man um eine Camping-Tour mit Übernachtung unter den Sternen meist nicht drum rum. Bei dieser 3 Tage Tour muss allerdings niemand im Freien oder gar auf dem Boden schlafen, denn hier wird in fest installierten Zelten mit Betten (Bettwäsche und Bettzeug inklusive) genächtigt. Die kleine Gruppe von maximal 16 Teilnehmern besucht die 3 großen Highlights des Red Centre – die Olgas, den Kings Canyon und natürlich den Ayers Rock. Alle Strecken werden in einem klimatisierten Geländewagen zurückgelegt, so dass man auch die richtig holprigen Straßen kennen lernen kann.

3 Day 2 Night "Goanna Dreaming" 4WD Safari

Start:  Alice Springs  -  Ziel: Alice Springs
(die Tour kann auch am Uluru begonnen oder beendet werden - jedoch NICHT beides!)
Termine:  täglich
Dauer:  3 Tage / 2 Nächte

Preise pro Person:

2-Mann-Zelt (festes Zelt)* 504 €**
2-Mann-Zelt (festes Zelt)/Einzelnutzung*  637 €**     

*mit Bettwäsche, Bettzeug, Handtuch
** es kommen 25 A$ p.P. Nationalparkgebühren hinzu
Preise für Kinder & Familie auf Anfrage; Preise gültig bis 03/2017

Im Preis enthalten sind:
Erfahrener Tourguide, Campingübernachtung, Frühstück, Lunch / Snacks, Dinner, Camping-Equipment und -Gebühren
 

Zur Buchung

Du wirst zu unserer Tourendatenbank weitergeleitet und kannst dort eine Buchungsanfrage stellen.

Alle genannten Preise sind Endpreise
ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN - PREISE OHNE GEWÄHR

 

Ein Erfahrungsbericht zur 3 Day 2 Night "Goanna Dreaming" 4WD Safari
von Denise Boes

Wer mich kennt weiß, dass ich kein Mensch bin, der gerne früh aufsteht, geschweige denn ewig im Auto umherfährt. Beides sollte sich in den 3 Tagen, die ich auf dieser Tour verbrachte, ändern.
Aber wer fährt schon ins Outback, um zu schlafen?!

Tag 1: Eine lange Anreise und ein Berg, der es wert ist

TourbusIn aller Frühe wurde ich vom Wayoutbackwagen abgeholt. Nachdem ich in den letzten Nächten festgestellt hatte, dass es in Alice Springs, dem Ausgangsort der Tour, nachts recht kalt wird, habe ich den Fahrer erst einmal mit panischen Fragen überfallen. Würde ich nachts erfrieren? Waren die Swags, in denen wir mit Schlafsack schlafen würden, warm genug? Der Fahrer Paul, gleichzeitig Guide und Koch, beruhigte mich – oder versuchte es zumindest. Die letzten Nächte seien mit 4 Grad recht kalt gewesen, aber die Nächte werden zunehmend wärmer.

Die meisten Touranbieter bieten nicht umsonst 3- oder Mehrtagestouren zu Uluru, Kata Tjuta & Co an, denn der Anfahrtsweg von Alice Springs ist mit knapp 450 km ewig weit und ohne meinen spannenden Lesestoff wäre ich nahezu gestorben.

Auf dem Weg hielten wir an 2 Roadhouses, das sind Raststätten à la Outback, an. Während das erste – recht touristisch, aber das sind wir nun einmal – die Möglichkeit bot, auf Kamelen zu reiten oder Kängurus und Emus aus nächster Nähe zu beobachten, war das zweite mehr auf Erzeugnisse der Ureinwohner spezialisiert.

Keiner hatte damit gerechnet, aber plötzlich war er schon da: strahlend, rot, der berühmteste Fels... ULURU! Nein, informierter Paul, das sei der Mount Conner. Dennoch: die Ähnlichkeit war frappierend. Und die Stimmung gut.

Camping-Platz im Outback Wenn wir einen Stopp verließen, nutzte Paul die Aufmerksamkeit der Truppe dazu, interessante Geschichten und Fakten zu den mystisch erscheinenden Ureinwohnern zu erzählen.
Keiner von uns wird vorher gewusst haben, dass die unterschiedlichen Aborigines-Stämme ca. 250 verschiedene Sprachen mit bis zu 750 verschiedenen Dialekten sprechen. Unvorstellbar außerdem, dass in diesem heißen, trockenen Land Menschen nur von dem leben, was die Natur ihnen zur Verfügung stellt.
Was die Natur uns zur Verfügung stellt, musste an unserem nächsten Stopp mitten im Nirgendwo erst noch gesammelt werden: Feuerholz. Und bitte auf die Länge, Dicke und Qualität achten, denn es soll ja gut und lange brennen.

Paul brachte uns zunächst zu unserem Campingplatz: ein rot-sandiger Platz, in dessen Mitte eine Feuerstelle und daneben (überdacht) einige Tische mit Bänken. Da ich auf der Homepage gelesen hatte, dass Wayoutback nichts von „Soft-Camping" halte, war ich happy, dass es dennoch Strom für Licht am Abend und eine Spüle mit fließendem Wasser gab. Erwartet hatte ich, dass wir einzig beim Licht des Lagerfeuers „sehen" könnten und mit einer Schaufel losgeschickt würden, wenn... naja. Dem war zum Glück nicht so, denn auch für sanitäre Anlagen war gesorgt. Nach 5minütigem Fußweg kam man in den Genuss klassischer Zivilisation mit „normalen" Toiletten mit Wasserspülung sowie Duschen mit heißem Wasser.
Unsere kleine, bunt gemischte Truppe lernte sich während der Zubereitung des Mittagessens langsam kennen. Die Spanier erheiterten mit ihren spanisch-englischen Satzkonstrukten, während ein Australier über sein Leben in Asien berichtete. Neben den verschiedenen Nationalitäten – echte Aussies, ein Amerikaner, eine Französin, Österreicher und Deutsche - war die Altersspanne enorm: unser jüngster Outbacker war 16, während ebenso Mittfünfziger an der Tour teilnahmen.

1. Sightseeing Stopp - UluruFrisch gestärkt war der nächste Stopp - endlich! - das australische Touri-Ziel Nummer 1: Uluru (formally known as Ayers Rock). 
Zwar wusste ich, dass Uluru nicht klein ist, aber wie groß und breit er wirklich war, wurde mir erst nach einigen schweißtreibenden Stunden der Umrundung klar. Es wurde aber nicht langweilig, denn der Kontrast des roten Bergs zum strahlend blauen Himmel ist genauso faszinierend wie die dauernd wechselnde Form und Oberfläche.

Danach fuhren wir zum Touri-Bus-Sonnenuntergangs-Aussichtspunkt. Wie der Name schon sagt, waren wir hier nicht alleine. Ein Bus reihte sich an den nächsten, aber nur wenige Gruppen kamen in den Genuss, auf dieses einmalige Erlebnis mit Sekt anzustoßen und dabei Cracker zu naschen.
Und ein einmaliges Erlebnis war es allemal: fast minütlich präsentierte Uluru ein neues Farbschema  und das Klicken der Kameras nahm kein Ende.
Nach einem gemeinsam bereiteten Aussie-Essen, Nudeln mit Känguru-Bolognese, kuschelten sich alle in ihre Swags, die ruck-zuck aufgebaut waren. Diese werden nämlich ähnlich wie Schlafsäcke nur ausgerollt. Sie bestehen aus regenabweisendem Material, einer weichen Unterlage und - in unserem Fall - sogar einem Kissen. Hineingelegt wird der Schlafsack und perfekt ist das "Outback-Bett".

Tag 2: Ein längerer Spaziergang mit unbezahlbarer Aussicht

Schnappschuss vor dem UluruAm zweiten Tag mussten wir – oh Wunder!- früh, also um 5 Uhr aufstehen, denn wir wollten ja zum Sonnenaufgang am Uluru sein.
Nach einem leckeren schnellen Frühstück zwischen Morgenwäsche und Schlaflager zusammenrollen ging es los. Der Aussichtspunkt war nicht derselbe wie am Abend zuvor, denn hier waren nur etwa 4 Tourbusse und entsprechend wenig los. Zwar war der Uluru jetzt weiter entfernt, dafür wurden wir aber reichlich entschädigt, denn eine kurze Kopfbewegung links konnten wir die Kata Tjutas (Olgas) bei Sonnenaufgang beobachten. Riesige Berggebilde, die ähnlich wie der Uluru im Sonnenaufgang verschiedenste Gesichter zeigten.

Nervös machte mich als Sport- und Bewegungsmuffel dabei nur der Gedanke, dass der nächste Ausflug ein Wanderausflug zu besagten Kata Tjutas sein würde – aufgrund der Größe befürchtete ich schlimmste Anstrengungen. Sicherlich war das „Valley oft the winds" kein Waldspaziergang. Hier ging es schon einmal über felsige Steinblöcke steil bergauf und über in den Stein gehauene Treppen wieder hinab, aber Paul wusste über die Anstrengung hinwegzutäuschen: immer wieder machte er Verschnaufpausen. In einer davon saßen wir in einem von Felsen umschlossenen Terrain, das wir überblickten und er zeigte uns Schleifzeichen in der Felswand, die Jahrhunderte alt waren und da herrührten, dass Jäger, diesen natürlichen „Käfig" früher zum Jagen genutzt hatten. Und solange noch kein Wild in Sicht war, wurden an den Steinen eben die Speere gefeilt.

Die Olgas bzw. Kata TjutaUm die Mittagszeit war unsere mehrstündige Wandertour zu Ende (und es war gar nicht soooo anstrengend). Es gab leckere Sandwichs, über die wir hungrig herfielen.
Den Rest des Tages verbrachten wir – neben einem Stopp an einem Roadhouse und einem Stopp zum Suchen nach Feuerholz – im Auto, denn unser nächstes Lager war einige Autostunden entfernt.

In der Nähe des Kings Canyon kamen wir noch im Hellen an. Diesmal Outback pur. Keine anderen Busse, keine anderen Menschen, keine Straßen. Nichts. Außer rotem Sand und weitem Land.
Allerdings war so etwas wie ein überdachter Picknickplatz errichtet, wo man überraschenderweise sogar fließendes Wasser und Strom hatte. Ich erwartete Schlimmste bzw, primitivste Einrichtungen, als Paul ankündigte, uns allen die Dusche und die Toilette sowie deren Funktionsweise zu erklären. Auch hier wurde ich positiv überrascht, denn auch wenn man sowohl in Dusche als auch Toilette freien Blick in die Wildnis (bzw. einige Minuten später undurchdringliche Dunkelheit) hatte, konnte man dennoch heiß duschen und die Toilette verfügte über eine Wasserspülung. Purer Luxus!!! Und spannend. Denn wer hier nachts seine Stirnlampe vergessen hatte, konnte sich leicht in der schwarzen Nacht verlaufen.

Beim heutigen Abendessen zeigte sich, wer die Erfahrung des Vorabends im wahrsten Sinne des Wortes „umsetzte": einige setzten sich vom Licht weg, denn auch wenn man dann nicht genau sieht, was man isst, ist die Möglichkeit doch geringer, dass ein Flugtier von der Lampe über dem Essen hinab plumpst und unfreiwillige Fleischeinlage wird. Aber auch daran gewöhnt man sich erstaunlich schnell. (Ebenso daran, sein Essen gegen hungrige Motten zu verteidigen.)
Besonderes Highlight beim abendlichen Dinner: neben dem eigentlichen Hauptgericht (Reis mit Sauce und Gemüse) gab es köstliches selbst gemachtes Outbackbrot.

Um vielfachen Fragen vorzubeugen: obwohl wir diese Nacht wirklich Mitten in der Wildnis verbracht haben, nein, es gab kein ekliges Krabbelzeugs – auch wenn ich gewissenhaft jeden Morgen meine Schuhe ausgeklopft habe. Keine Schlangen, keine Skorpione, nichts, was mich attackiert hat (tagsüber übrigens auch nicht). Stattdessen: unbezahlbarer Sternenhimmel. Es stimmt, was alle sagen: nirgendwo sind die Nächte so traumhaft schön wie im Outback, wo der Himmel kein Ende nimmt.

Busch-ToiletteLagerfeuer in geselliger RundeZubereitung des Abendessens

Tag 3: Ein harter Anstieg auf die Spitze und mittendrin: eine grüne Oase

Am dritten, meinem letzten Tag, durften wir ausschlafen. Das heißt, aufstehen mussten wir erst um 5:30. Gleich nach dem Frühstück und dem Einpacken des Camps ging es zum Watarrka (Kings Canyon) Nationalpark. Hier wurden die Zähne zusammen gebissen, denn der sofortige, steile Anstieg war der wohl schwerste Teil der Strecke. Oben angekommen wurden wir dafür mit einer traumhaften Aussicht belohnt. Nicht nur in das steil abfallende Tal, sondern auch über die weite, rote Wüstenlandschaft des australischen Outbacks.
Auf dem Plateau ging es gemütlichen Schrittes weiter. Paul achtete darauf, dass seine Schäfchen zusammenblieben und in regelmäßigen Abständen über interessante Landschaftsmerkmale oder Pflanzen informiert wurden, die die Aborigines z. B. als Pflaster benutzten. Natürlich durften wir das auch selbst ausprobieren und haben uns mit dem Sekret der Pflanze eingerieben, um überrascht festzustellen, dass dieses sich tatsächlich wie ein dickflüssiger Kleber über die Haut legte und somit kleine Wunden schließen kann.

Tourguide Paul erzählt über Landschafltsmerkmale Wer das Wüstenterrain und die Hitze einmal erlebt hat, kann kaum glauben, mitten im Canyon plötzlich eine grüne Oase mit Wasserloch vorzufinden. Hier rasteten wir und Pauls Kekse fanden schnell glückliche Abnehmer. Ebenso die Müsliriegel.

Nach diesem mehrstündigen Ausflug rasten wir mit dem Bus zum nahe gelegenen Picknickplatz, um uns den besten Platz mit Barbequegrill zu sichern. Dies würde unser letzter gemeinsamer Lunch werden, denn unsere Gruppe teilte sich am Nachmittag auf in jene, die nach 3 Tagen die Tour beendeten und jene, die noch weitere 2 Tage im Outback leben sollten.
Vollgefuttert war die folgende Strecke, die nur mit Vierradantrieb zu bewältigen war und die uns alle von einer Seite des Busses in die andere schleuderte, problemlos zu ertragen.
An der nächsten Raststätte wurden Pauls Lebensmittelvorräte für die Gruppe aufgefüllt und wir 3, die wir nur 3 Tage am Erlebnis "Outback" teilnahmen, wurden mit dem Jeep, der die Lebensmittel gebracht hatte, zurück nach Alice Springs gebracht.

Der rote Untergrund wurde zu Asphalt, die gelben Gräser wichen den ersten Häusern und 3 aufregende und schöne Tage nahmen ein Ende.
 

Mein Fazit

Wer noch nie einen Campingtrip gemacht hat und sich auch nicht sicher ist, ob er - so wie ich - der Typ für Camping ist, sollte erst einmal die 3-Tagestour buchen, um in diesen Lebensstil hineinzuschnuppern. Soviel ist aber klar: wenn ich nicht nur das Campen, sondern auch die teils anstrengenden Walks- sogar mit Freude geschafft habe, kann jeder andere das auch.
Wer außerdem den klassischen Backpackerreisen entfliehen will, der ist hier richtig.

Pro: übersichtliche Gruppengröße, perfekte Mischung aus Nationalitäten und Altersgruppen, gut geschulte Guides, die nicht nur auf unterhaltsame Weise informieren, sondern auch auf ausreichend Trinkwasser achten, keine Massen-Camps, abwechslungsreiches Essen (sowie täglich Obst und Gemüse)

Contra: Gruppe wird nach 3 Tagen getrennt, also kein gemeinsames Abendessen in der Zivilisation (Alice Springs) am Tag der Rückkehr (an dem ich bereits weitergereist war).

© Fotos: Denise Boes; Foto Kata Tjuta oben: Anne Linke

 

Alternativen für diese Tour durch das Red Centre

3 Day Cockatoo Dreaming Red Centre Safari

Dauer: 3 Tage / 2 Nächte
Start:
Alice Springs / Yulara

Ende: Alice Springs
Abfahrt: täglich

Infos & buchen

3 Day Uluru Adventure

Dauer: 3 Tage / 2 Nächte
Start:
Alice Springs / Yulara

Ende: Alice Springs
Abfahrt: täglich

Infos & buchen

5 Day Kangaroo Dreaming 4WD Safari

Dauer: 5 Tage / 4 Nächte
Start:
Alice Springs

Ende: Alice Springs
Abfahrt: Di, Do, Fr, So

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Hop-on Hop-off entlang der Ostküste

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Flexibel mit einem Buspass unterwegs sein und auf der Strecke Sydney <-> Cairns interessante Stopps einlegen solange man möchte.

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Faszinierende Landschaften in der endlosen Weite des australischen Outbacks erleben.

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Uluru - Kings Canyon - Uluru / Alice Springs

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Am Ayers Rock Flughafen ankommen und eine Menge Zeit und Kilometer sparen, denn Touren beginnen auch hier.

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