3 Tage Segeltörn durch die Whitsunday Islands

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Touren an der australischen Ostküste

Mit einem Piratenschiff zu den besten Spots der interessanten Inselwelt

 

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Eine Brise Abenteuer, ein Quäntchen "die Seele baumeln lassen" und eine große Dosis "Fluch der Karibik", das sind die Zutaten für einen dreitägigen Segeltörn mit der Solway Lass durch die großartige Inselwelt der Whitsunday Islands.

Man kann auf vielerlei Arten die Whitsundays erleben. Mit einem modernen, schnittigen Katamaran, mit einem schnellen Segelboot, dass schon an internationalen Regatten teilgenommen hat oder aber mit einem über 100 Jahre alten Segelschiff.

3 Tage Segeltörn mit der "Solway Lass"

Start:  Airlie Beach - Ziel: Airlie Beach
Termine:  ganzjährig dienstags /samstags
Dauer:  3 Tage / 3 Nächte

Im Preis enthalten sind:
Frühstück, Lunch / Snacks, Dinner, Schnorchel / Brille, Bettwäsche, Handtuch, Nationalparkgebühr, Glasbodenboot

Preis pro Person: ab 391 €

Einzelkoje: 391 €; Doppel-Kabine: 410 € (pro Person); Zweibett-Kabine: 410 € (pro Person); Doppelkabine/Bad: 516 € (pro Person.); Einzelperson im Doppel: 629 €

(Buche 90 Tage im voraus und spare - Preis gültig bis 03/2017)

Zur Buchung

Alle genannten Preise sind Endpreise
ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN - PREISE OHNE GEWÄHR

 

Ein Erfahrungsbericht zum Segeltörn mit der Solway Lass
von Sabine Hopf

Eingecheckt wird um 16:30 Uhr im Büro des Veranstalters in Airlie Beach direkt an der Esplanade. Man bekommt seine Bordkarte, eine kurze Info zur Abfahrt und auf Wunsch eine große schwarze Baumwolltasche. Diese ist äußerst praktisch für all diejenigen, die ihr Reisegepäck für den Segeltörn umpacken müssen, denn es ist nicht erlaubt, Trolleys, Rucksäcke oder anderes größeres Reisegepäck mit an Bord zu nehmen (dazu unten mehr).

Um 18:40 Uhr ist Abfahrt mit einem Shuttle-Bus zum Hafen. Alle Passagiere haben sich bis dahin an einer Bushaltestelle auf der Hauptstraße von Airlie Beach abfahrtbereit einzufinden. Praktischerweise befindet sich diese Haltestelle genau vor der Peter Pan Filiale. Passagiere mit eigenem Auto können direkt zum Hafen fahren.
Es ist ein interessantes Schauspiel dabei zuzusehen, wie sich gegen 18:30 Uhr mehr und mehr Menschen mit schwarzen Baumwolltaschen rund um die Bushaltestelle versammeln. Ohne Zweifel sind das die Menschen, mit denen man die nächsten Tage verbringen wird. Junge Backpacker, ältere Ehepaare, Pärchen mit Kindern, alleinreisende Männer wie Frauen; eine bunte Mischung, die dort an der Bushaltestelle etwas verloren herumsteht. Erste Kontakte werden geknüpft: "Sie auch?" - "Ja, ich auch." Ein Lächeln.

SAB-SolwayLass-800Ein freundlicher Guide begrüßt uns gegen 19:30 Uhr am Hafen, der Abel Point Marina, und führt uns vorbei an unzähligen Segelschiffen und Motorbooten zu unserem Segelschiff. Wir sind begeistert und es geht ein leichtes Raunen durch die Menge. Die Solway Lass ist imposant.

In kleinen Grüppchen werden wir nach unten zu den Schlaf-Kabinen geführt. Je nachdem, aus welchen Konstellationen sich die Passagiere zusammensetzen, hat die Crew die verschiedenen Kojen auf die Passagiere verteilt (mehr dazu unten).

Der Motor bringt das große Schiff aus dem Hafen, vorbei an den Liegeplätzen andere Boote durch eine schmale Passage und man fragte sich, wie der Kapitän eigentlich sehen kann wohin er fährt, denn mittlerweile ist es stockdunkel.
So tuckern wir also durch die pechschwarze Nacht, während die Passagiere das Schiff erkunden und der Smootje in seiner Kombüse das Abendessen zubereitet.

Das Abendessen ist (heute ausnahmsweise gegen 21:30 Uhr und nur ein kleiner leichter Snack) wie auch an den darauf folgenden Tagen, köstlich und abwechslungsreich. Natürlich hängt das vor allem von den Kochkünsten des Smootje ab und so müssen meine Erfahrungen natürlich nicht mit denen anderer Fahrten der Solway Lass identisch sein. Unser Koch liebt seinen Job und überrascht uns jeden Abend mit etwas Neuem. Es gibt Salate, Fleisch, Fisch, Nudelgerichte, etwas für Vegetarier, jeden Abend einen anderen Nachtisch und natürlich Kuchen.

SAB-SolwayLass-Bay-700Wo wir an diesem Abend vor Anker gehen, kann keiner der Passagiere sehen, denn als der Motor stoppt, ist um uns herum stockdunkle Nacht. Wir können nicht einmal sehen, ob wir mitten auf dem Ozean oder in der Nähe einer Insel ankern.

In dieser ersten Nacht an Bord schlafe ich gut. Obwohl ich zuerst etwas traurig war, mit sechs anderen Frauen eine Kabine teilen zu müssen, denn eigentlich hatte ich mir eine Vierbettkabine gewünscht, bin ich im Nachhinein recht froh. Auch wenn unsere Kabine am Heck des Schiffes über keine richtige Tür, sondern nur einen Vorhang verfügt, so haben wir doch mehr Raum zur Verfügung als die Passagiere in den Vierbettkabinen. Nun wird auch klar, warum das Gepäck, dass man mit an Bord nehmen darf, so stark begrenzt ist.

Nach einem Frühstück mit Eiern, Speck, Toast, Marmelade, Müsli, Kaffee, Milch und Tee setzen wir Segel und verlassen die wunderschöne, geschützte Bucht, in der wir die Nacht verbracht hatten.
Bei ruhiger See gleiten wir zu unserem ersten Sightseeing Spot, der Insel Whitsunday Island mit ihrem weltberühmten Whitehaven Beach.

Der Reiseverlauf

Der Reiseablauf eines jeden Törns mit der Solway Lass ist nahezu gleich und wird nur dann leicht abgeändert, wenn Passagiere an Bord sind, die einen 6-Tage-Törn gebucht haben.

In der 1. Nacht wird in einer geschützten Bucht vor Hook Island geankert. Am Morgen des 2. Tages geht es zur Insel Whitsunday. Dort in der Tongue Bay geht die Solway Lass vor Anker und die Passagiere haben Zeit, an einer geführten Wanderung zum berühmten Hill Inlet Lookout teilzunehmen. Hier entstehen all die sensationell schönen Fotos vom Whitehaven Beach. Nach dem Lunch geht es am Nachmittag zum Whitehaven Beach, wo man übersetzt wird und rund eine Stunde am Strand verbringen kann.
Am späten Nachmittag macht sich die Solway Lass in Richtung Norden auf und verbringt die Nacht in einer geschützten Bucht auf der östlichen Seite von Hook Island.
Wer tauchen möchte, kann das am 3. Tages tun (Tauchoption kann hinzugebucht werden). Hier ankert die Solway Lass in verschiedenen Buchten zwischen Hook Island und dem Langford Reef. Auch Schnorchler kommen hier auf ihre Kosten. Am späten Nachmittag sucht das Schiff wieder einen geschützten Ankerplatz, dieses Mal mit einem grandiosen Blick in den Sonnenuntergang. Am nächsten Morgen macht sich das Schiff auf, den Hafen von Airlie Beach anzusteuern. Zurück im Hafen ist man gegen 16:30 Uhr am 4. Tag.

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Nichts muss – alles kann

Das Programm an Bord ist abwechslungsreich und interessant. An einem neuen Spot angekommen wird das Beiboot ins Wasser gelassen und die Passagiere, die zum Beispiel zu einem Schnorchel-Spot, einer Wanderung über eine Insel oder einfach nur zum Faulenzen am Strand aufbrechen wollen, eingeladen und in Gruppen an Land übergesetzt.
Man kann aber auch an Bord bleiben, sich an Deck in der Sonne aalen, ein Mittagsschläfchen machen oder tun, nach was einem gelüstet. Auch Nachzügler ("Ich will doch auf die Insel.") haben noch eine Chance.

Ein besonderes Highlight, vor allem für Kinder, ist der Big Swing, ein am Segelbaum angebrachtes dickes Seil, mit dem man über das Wasser schwingen und sich dann ins kühle Nass fallen lassen kann. Kleine Wettbewerbe – "wer macht den besten Wasser-Klatscher" oder "wer schwingt am höchsten" - bringen viel Spaß für die Passagiere.

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Die Verteilung der Kojen

Es gibt zehn Kabinen an Bord. Doppelkabinen mit einem Doppelbett oder zwei Einzelbetten, zwei davon haben sogar ein eigenes Bad, Vierbettkabinen sowie eine Sechsbett-Kabine im Heck. Hier werden vor allem Alleinreisende untergebracht.
Doppelkabinen für Pärchen oder Vierbettkabinen für Familien können extra gebucht werden. Alleinreisende haben jedoch keine Möglichkeit im Vorfeld zu entscheiden, in welcher Kabine sie untergebracht werden wollen, denn das hängt von der Anzahl der Mitreisenden des eigenen Geschlechts und meiner Meinung nach auch vom Alter ab. Sicherlich keine einfache Aufgabe für den Veranstalter.

Auf meiner Tour sind sechs Frauen mittleren Alters dabei, die gemeinsam in der Sechsbettkabine untergebracht werden. Eine Gruppe Backpacker unter 25 schläft in einer gemischten Vierbettkabine, ein Ehepaar mit zwei Kindern ebenfalls, ein älteres Ehepaar in einer Doppelkabine mit Bad und ein junges Pärchen auf Hochzeitsreise in einer Zweibettkabine. Alle sind zufrieden und es gibt keine Unstimmigkeiten, doch kann ich mir vorstellen, dass das nicht immer so einfach ist.

Die Betten sind bereits bezogen. Es gibt ein Kopfkissen, ein Laken und eine einfache Wolldecke. Auf jeden Bett liegt ein frisches Handtuch.

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Regeln an Bord

 Sicherheit: Bereits am ersten Abend gibt es eine Einweisung, wo sich die Schwimmwesten befinden und wie man sie benutzt. Außerdem wird auf Sicherheitsregeln hingewiesen.

SAB-SolwayLass-Bad-600Duschen: Da man sich an Bord eines Schiffes und nicht in einem Hotel befindet, gibt es für das Duschen besondere Regeln, denn das Wasser ist begrenzt. Zuerst benetzt man sich kurz mit Wasser, trägt das Duschgel auf und dreht dann das Wasser wieder auf, um die Seife zu entfernen. Nur so reicht das Duschwasser für alle Passagiere.
An Bord gibt es vier Toiletten, je zwei nach Geschlechtern getrennt, in deren hinteren Teil sich jeweils eine Dusche befindet. Natürlich kommt es am Morgen, wenn jeder die Toilette benutzen und duschen möchte zu Staus. Hier heißt es schnell sein. Wer mit Zähneputzen und einer Katzenwäsche auskommt, kann auch die separat angebrachten Waschbecken nutzen und braucht nicht zu warten.

Rauchen: Das Rauchen ist nur am Heck des Schiffes erlaubt. Dort befindet sich das Steuerrad und zumeist auch der Captain. Wer mehr über das Schiff und seine Geschichte erfahren möchte, findet hier die passende Gelegenheit und wer Glück hat, erfährt sogar ein paar spannende Geschichten, denn der Captain fährt bereits seit über 50 Jahren zur See.

Getränke: Kaffee und Tee stehen jederzeit an Bord kostenlos zur Verfügung. Softdrinks und alkoholische Getränke kann man sich an der Bar gegen einen geringen Preis bestellen, die dann auf einer Strichliste eingetragen werden. Seine Rechnung begleicht man am Ende der Reise.

Die Segel setzen

SAB-SolwayLass-deck-700Ob die Segel gesetzt werden, hängt unweigerlich von den Windverhältnissen und der allgemeinen Wetterlage ab. Ist einfach kein Wind da, kann auch nicht gesegelt werden. Regnet oder stürmt es, bleiben die Segel ebenfalls unten. In diesen Fällen setzt ein starker Motor die Reise fort.
Nachträgliche Beschwerden wie "wir sind zu wenig gesegelt", sind unfair, denn nichts macht die Crew lieber, als bei genügend Wind hoch in die Masten zu klettern und die Segel zu setzen. Passagiere können übrigens jederzeit beim Segelsetzen mithelfen, wenn sie möchten.

Wo lasse ich mein Reisegepäck?

In fast jedem Backpacker Hostel oder Hotel gibt es die Möglichkeit, sein Gepäck für die Dauer der Reise unterzustellen. Hotels bieten dafür so genannte "Luggage Rooms", in denen man seinen Trolley oder Koffer nach dem Auschecken zumeist kostenlos unterstellen kann. Backpacker Hostels bieten die gleiche Möglichkeit. Auch hier ist das Unterstellen des Rucksacks meist kostenlos.

Eine besonders praktische Möglichkeit ist es, das Gepäck bei Peter Pan, einem Reiseshop für Backpacker, die eine Filiale auf der Hauptstraße besitzen, für ein paar Dollar unterzustellen.
Hier gibt es leider zwei Nachteile: Die Peter Pan Filiale befindet sich im ersten Stock. Somit man muss sein Gepäck über die Treppen alleine nach oben wuchten. Außerdem wird der Gepäckraum nur einmal zu jeder vollen Stunde geöffnet. Kommt man zu spät, muss man eine Stunde warten.

Zu guter Letzt gibt es auch noch die Möglichkeit, sein Gepäck beim Check-in in einem kleinen, separaten Raum des Veranstalters unterzustellen. Dieser Raum ist jedoch extrem klein und meiner Meinung nach nicht gut genug gesichert, denn jeder der möchte, hat Zugang.

Welches Reisegepäck darf mit an Bord?

An Bord mitnehmen darf man nur, was man persönlich für die drei Tage benötigt. Besitzt man selbst eine weiche Tasche (Typ blaue IKEA Einkaufstasche), kann man diese mitbringen, und in ihr seine Utensilien unterbringen. Hat man so etwas nicht, ist die vom Veranstalter zur Verfügung gestellte schwarze Baumwolltasche ein idealer Ersatz.
In ihr finden bequem ein Paar T-Shirts, eine Ersatz-Shorts, ein Badehandtuch, Toilettenartikel und eine Windjacke Platz. Mehr braucht man für die drei Tage an Bord nicht.
Zusätzlich ist es möglich, selbstverständlich noch eine Handtasche oder einen Tagesrucksack mitzunehmen, in dem man Handy, Kamera, Tablet, Bücher etc. unterbringen kann.

Fazit:

SAB-SolwayLass-Lunch-700Der Törn mit der Solway Lass gehört zu den außergewöhnlichen Highlights meiner Australienreisen. Alle meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Die 5-7köpfige Crew (manchmal sind auch Azubis dabei) ist sehr freundlich und hilfsbereit, das Essen reichlich, abwechslungsreich und schmackhaft, die Abendunterhaltung amüsant, das Schiff interessant und groß genug für alle Passagiere und die angelaufenen Spots genau das, was man von den Whitsundays sehen möchte.

Auch die Zusammensetzung der Passagiere ist angenehm. Die Solway Lass wird von Reisenden aller Altersgruppen gebucht und ist somit kein Partyboot, von denen viele die Gewässer rund um die Whitsundays unsicher machen.

Natürlich spielt auch das Wetter eine große Rolle, doch bekanntlich kann weder der Veranstalter noch die Crew dies beeinflussen. Hier muss man einfach Glück haben. Aber auch bei Regen bietet das Schiff Abwechslung. Zum einen ist der Aufenthaltsbereich an Deck überdacht, zum anderen liegt die Bar, in deren Nähe eigentlich immer etwas los ist, im Innen des Schiffs und bietet gute Möglichkeiten, neue Bekanntschaften zu machen und interessante Gespräch zu führen.

Spaß macht, dass das Schiff stets von Passagieren vorbeifahrender Boote bewundert wird und man sich wie von Paparazzi verfolgt vorkommt, wenn Handys und Kameras gezückt werden, um Fotos vom dem imposanten Piratenschiff zu machen.

© Fotos: Sabine Hopf

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