WG-Zimmer in Sydney mieten im Test

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WG-Zimmer & Apartments in Sydney


ein Erfahrungsbericht von der Buchung bis zum Auszug

Reportage von Belinda Baum

 

BB-wohnreporter4-klIch bin ein Kontrollmensch, das heißt, ich lasse ungern etwas völlig spontan auf mich zukommen. In meinem halben Jahr am anderen Ende der Welt möchte ich zwar meine Freiheit genießen, machen was ich will und wann ich will, aber trotzdem brauche ich ein Minimum an Planung. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, meine ersten Wochen in Sydney in einem Share-House, also in einer WG auf Zeit zu verbringen. Hier leben Menschen in Einzel- und Doppelzimmern und teilen sich Küche, Bad und Gemeinschaftsräume.

Als erstes war ich auf der Website von Reisebine und habe mich unter der Rubrik Unterkunft  WG-Zimmer in einem Share House in Sydney mieten für die Vermittlung eines WG-Einzelzimmers im Share House "Jack's Place" im Sydneyer Innenstadtbezirk "Elizabeth Bay" entschieden.

Dann ging alles ganz schnell: ich habe eine Anfrage mit dem gewünschten Einzugstermin über das Online-Formular gestellt, daraufhin bekam ich von Reisebine eine Bestätigung, dass für die Zeit meines Aufenthalts ein Zimmer für mich frei ist. Außerdem war noch ein Info-Blatt zu "Jack's Place" dabei, welches noch mehr Informationen über das Share House enthielt.
Nun hatte ich drei Tage Bedenkzeit, danach wäre meine Reservierungsanfrage verfallen. Da es sehr viele Interessenten gibt, können die Agenturen nicht ewig auf Rückmeldungen von Interessenten warten. Aber ich hatte mich ja sowieso schon entschieden, also sagte ich zu und freute mich.

Kurz darauf erhielt ich die Buchungsbestätigung und die Rechnung. Die Vermittlungsgebühr der Agentur in Sydney von 100 A$ plus die erste Wochenmiete habe ich dann per Kreditkarte überwiesen (eine Bank-Überweisung wäre auch möglich gewesen!). Auch das war denkbar einfach: in einer Mail von Reisebine wurde ich ausführlich über meine Möglichkeiten des Geldtransfers aufgeklärt. Meine Entscheidung fiel auf die Kreditkarte, also füllte ich das angehängte Kreditkartenformular aus und schickte es zurück. Wenige Tage später erhielt ich eine Quittung der Agentur, die die WG-Zimmer vermietet. Meine Buchung war komplett!

BB-wohnreporter1-gWährend meiner verbleibenden Zeit in Deutschland durchforschte ich Google Maps nach Möglichkeiten, vom International Airport in mein Share-House zu kommen. Letztendlich, hatte ich drei verschiedene Möglichkeiten in die engere Auswahl gezogen:

  1. Mit dem Zug zuerst bis zur Central Station und dann weiter bis Kings Cross fahren, anschließend noch einige Meter zu Fuß zurücklegen,
  2. mit dem Bus fahren,
  3. ein Taxi am Flughafen nehmen.

In Sydney angekommen ging ich also direkt zu einem der Taxis, das direkt vor dem Flughafen hielt. Ich stieg ein und fuhr bis vor die Tür von Jack's Place. Sicherlich wären die anderen Möglichkeiten günstiger gewesen (die Fahrt kostete mich 48 A$!), aber ich war müde und schlicht und einfach zu faul.
In der Email, die ich von der Sydneyer Agentur kurz vor meiner Reise bekommen hatte, war der Zugangscode für die Haustür enthalten, also konnte ich direkt in mein Zimmer gehen (die Zimmernummer kannte ich ebenfalls schon aus der eMail). Ich freute mich riesig, denn so einfach hatte ich es mir doch nicht vorgestellt!

Mein Zimmer ist wirklich der Hammer!
Ein super bequemes und großes Bett (Bettwäsche inklusive), ein Schrank und ein Schreibtisch. Alles was man braucht. Da ich an einem Sonntag angereist bin, hatte die Vermittlungsagentur geschlossen, deshalb stand meine Zimmertür offen und der Schlüssel lag auf dem Bett.
Etwa eine Stunde nach meiner Ankunft kam Eva, die Hausmanagerin, zu mir und stellte sich vor. Sie zeigte mir wo die Waschmaschinen sind, mein Schließfach in der Küche (dort hat jeder sein Geschirr, welches vom Haus gestellt wird) und stellte mich meinen Mitbewohnern vor.
Ich ging früh schlafen, denn nach 21 Stunden Flug war ich fix und fertig.

Am nächsten Tag ging ich in das Büro der Agentur in der Pitt Street und unterschrieb den Mietvertrag. Außerdem übergab ich die Kaution von 500 A$ in bar. Diese, so erklärte man mir, würde mir am Ende meines Aufenthalts zurück erstattet, soweit mein Zimmer in Ordnung wäre.
(Wichtig: vor dem Einzug das Zimmer genau unter die Lupe nehmen. Eventuelle Mängel und Schäden notieren, denn sonst werden sie einem am Ende womöglich von der Kaution abgezogen und das wäre ärgerlich)

Mittlerweile ist die Hälfte meiner Zeit in Jack's schon vorbei und ich bin super traurig, dass ich nächsten Sonntag hier ausziehen muss.
Das Haus ist wirklich riesig, die Zimmer sind super, die Bäder sauber und auch die Küche ist in Ordnung. Wenn 40 Menschen auf einem Haufen leben kann einfach nicht immer alles blitzblank sein, aber im Großen und Ganzen ist es sehr sauber und angenehm und die Hausmanagerin Eva gibt sich wirklich sehr viel Mühe, damit alle sich wohl fühlen.

BB-wohnreporter2-grMan findet sehr schnell Anschluss, denn sobald man das erste Mal in der Küche etwas kocht oder sich im Wohnzimmer aufhält, wird man angequatscht.
Obwohl momentan sehr viele Deutsche hier sind, wird aus Solidarität zu den anderen Mitbewohnern meist Englisch geredet. Erstens fühlt sich dann keiner ausgeschlossen und zweitens verbessern sich die Sprachkenntnisse innerhalb von Tagen extrem.

Meine Mitbewohner sind meistens Praktikanten oder Sprachschüler. Backpacker gibt es eigentlich keine außer mir. Am Wochenende gehen oft alle zusammen feiern und manchmal wird auch unter der Woche etwas gemeinsam unternommen, allerdings müssen viele früh aufstehen. Wer also jeden Abend Party machen möchte, muss sich Gleichgesinnte von außerhalb suchen.
Bei der Rückkehr sollte man aus Rücksicht auf die Mitbewohner außerdem sehr leise sein, denn nachts ist es hier sehr ruhig und man hört jedes Geräusch.

Die Gegend um Elizabeth Bay ist eine sehr gute und schöne Wohngegend, in drei Minuten ist man zu Fuß in Kings Cross. Hier gibt es viele Traveller Shops, Pubs, Discotheken und Einkaufsmöglichkeiten. Unbedingt zu empfehlen: die Sushibox in der U-Bahnstation für 5 A$!
 

BB-wohnreporter5-grTIPPS:

  • Wer nicht arbeitet, sollte unbedingt genug Geld einplanen, denn die Lebenshaltungskosten sind momentan hier etwa dreimal so hoch wie in Deutschland
  • Woolworth und Coles befinden sich für den Lebensmitteleinkauf direkt um die Ecke
  • Nachts sollte man nicht alleine in Kings Cross herumlaufen, denn hier befindet sich das örtliche Rotlichtmilieu. Es passiert einem aber nichts, solange man sich einfach ganz normal verhält.
  • Man kann zu Fuß in die City laufen, das dauert ca. 20 Minuten. Wem das zu lange ist, der kauft sich ein Wochenticket direkt am Automat für 26 A$. Dieses gilt dann nur für die Züge ins Zentrum. Es gibt auch Wochentickets für 60 A$, da sind Busse und Fähren dabei und man kann mit dem Zug bis in die Blue Mountains fahren, was einen Ausflug allemal wert ist!
  • Wer seinen Aufenthalt verlängern möchte, sollte dies rechtzeitig bei der Agentur anmelden, denn besonders Jack's ist auf Wochen und Monate meist komplett ausgebucht.
  • In der Küche und in den Aufenthaltsräumen gibt es einen gesicherten WLan-Hotspot, der Code wird einem bei der Ankunft bekannt gegeben. Bis in die Zimmer reicht das Netz leider nicht, allerdings gibt es hier ein freies Netzwerk, welches anscheinend nicht zum Haus gehört und mit dem man sich verbinden kann.
FAZIT:Wohnen in einem Share-House kann ich jedem nur empfehlen. Besonders zu Anfang der Reise, denn man ist gleich für einige Wochen abgesichert. Außerdem sind die Mitbewohner total nett und offen und es macht wirklich Spaß, sich ein Haus zu teilen.
Ich persönlich habe es sehr genossen in einem Einzelzimmer zu schlafen, da man sich doch zuerst mal an alles gewöhnen und die ersten Eindrücke verarbeiten muss. Ich würde jederzeit wieder in ein Share-House ziehen! Auch die Buchung über Reisebine war rückblickend wirklich extrem einfach und unkompliziert.
© Fotos: Belina Baum

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