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17 Tage Brisbane → Cairns
Sunshine Coast

Corona-Update: Australien hält seine Grenzen für Touristen weiterhin geschlossen. Infos und Updates beim Department of Health sowie hier

Rundreisen mit Mietwagen & Hotel Kombination

Startpunkt: Brisbane
Ende: Cairns
Beste Reisezeit: April bis November
Unterkunft: Hotel, Farm, Bed & Breakfast
Unterkunfts-Kategorie: Standard, Superior, Boutique
Zimmer-Kategorie: Einzelzimmer, Doppelzimmer, Dreibettzimmer
Fahrzeugtypen: PKW, SUV

 

Fraser Island • Farmstay •  Whitsunday Islands • Atherton Tablelands

Eine Reise im Mietwagen entlang der berühmten Ostküste Australiens mit einem Besuch auf einer Farm, auf Fraser Island und den Whitsunday Islands steht bei vielen Reisenden auf der Urlaubsliste.

Auf der Fahrt von Brisbane nach Cairns kommt man vorbei an weißen Sandstränden, üppigen Regenwäldern und tropischen Inseln. Man kann viele typisch australische Tiere in freier Wildbahn beobachten und atemberaubende Ausblicke über Küstenabschnitte genießen und tolle Wanderungen unternehmen. Die Fahrt führt entlang der Küste, so dass man sich gar nicht statt sehen kann an weißen Stränden und türkis blauem Wasser, aber auch Abstecher ins Landesinnere sind mit eingeplant. Die Entfernungen sind weitestgehend gering, damit man möglichst viel Zeit am Tagesziel hat bzw auf dem Weg dorthin auch mal den ein oder anderen Abstecher unternehmen kann. Einige Tage kann man frei gestalten und sich abends in der im Voraus gebuchten Unterkunft ins Bett fallen lassen und sich auf die Weiterreise freuen.

 

 

 

 

Die Reise im Einzelnen

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1. Tag:
Brisbane → Hervey Bay - ca. 390 km

Nach der Mietwagenübernahme geht es entlang der Sunshine Coast nach Hervey Bay. Ein Abstecher ins Landesinnere lohnt sich, denn das Hinterland der Sunshine Coast ist das grüne Zentrum des südöstlichen Queenslands, und damit auch kulinarische Hochburg – Molkereien, Farmen und Brauereien versorgen einen mit allem, was man für ein Gourmet-Picknick mit malerischem Ausblick braucht.

Auf halbem Weg liegt Noosa. Dort kann man in einem der tollen Restaurants einkehren die beweisen, dass Noosa nicht nur eine x-beliebige Küstenstadt, sondern tatsächlich ein kulinarischer Brennpunkt ist.

Unterkunftsvorschlag: Torquay Terrace B&B / Frühstück

2. Tag:
Fraser Island

Ein Tagesausflug (inkl. Mittagessen) mit einem 4WD Fahrzeug steht heute auf dem Programm und bringt dir die Highlights der größten Sandinsel der Welt näher. Der 75 Mile Beach, das Maheno Wrack, Lake McKenzie, Lake Wabby und Eli Creek sind einige der Highlights (→ viele Infos zu Fraser Island)

Unterkunftsvorschlag: Torquay Terrace B&B / Frühstück

3. Tag:
Hervey Bay → Baralaba - ca. 470 km

Entlang der Fraser Coast geht es weiter nach Norden. Um zur heutigen Unterkunft zu gelangen, gibt es verschiedene Wege, um die Küste zu verlassen und durch die Weiten des Hinterlandes zum eindrucksvollen Plateaugebirge der Kroombit Tops zu fahren. Das Ziel heute ist eine typische Rinderfarm, über die wir bei Reisebine schon einmal ausführlich berichtet haben (→ unser Myella-Bericht)

Unterkunft: Myella Farm / Abendessen

4. Tag:
Myella Farm

Heute hast du den ganzen Tag Zeit, dir ein Bild vom Leben im Outback zu machen und an verschiedenen Farmaktivitäten teilzunehmen, die alle im Übernachtungspreis enthalten sind.

Unterkunft: Myella Farm / Frühstück / Mittagessen

5. Tag:
Baralaba → Rockhampton - ca. 130 km

Weiter geht es nach Rockhampton an der Capricorn Coast, benannt nach dem Wendekreis des Steinbocks, der Südgrenze der tropischen Klimazone.

Da die Fahr-Distanz heute recht kurz ist, hast du viel Zeit, um bis nach Yeppoon weiterfahren und von dort einen Ausflug nach Great Keppel Island zu unternehmen, einer wunderschönen Insel mit vielen einsamen Stränden (→ Infos zu Great Keppel Island).

Unterkunftsvorschlag: Denison Boutique Hotel / Frühstück

6. Tag:
Rockhampton → Eungella Nationalpark - ca. 415 km

Riesige Farmen und Zuckerrohrfelder säumen deinen Weg nach Mackay. Die Innenstadt mit ihrem viktorianischen Charme lädt zu einem Rundgang ein, bevor es weiter zum Eungella Nationalpark geht. Der Park ist bekannt für seine nebelverhangenen Gipfel, steilen Schluchten (Eungella = Land der Wolken) und seltenen Schnabeltiere.

Unterkunftsvorschlag: Broken River Mountain Resort / Frühstück

7. Tag:
Eungella Nationalpark

Einen ganzen Tag den wundervollen Nationalpark erkunden: Im Eungella Nationalpark hast du die beste Möglichkeit, den sehr scheuen und seltenen Schnabeltieren zu begegnen. Am Strand von Cape Hillsborough kannst du den Tag mit einem Sonnenaufgang gemeinsam mit Wallabys und Kängurus ausklingen lassen.

Unterkunftsvorschlag: Broken River Mountain Resort / Frühstück

8. Tag:
Eungella Nationalpark → Airlie Beach - ca. 250 km

Auf dem Weg zurück an die Küste passierst du den Conway Nationalpark, in dem unter anderem auch eine seltene Felsenkänguruart zuhause ist. Wanderwege durch typische Regenwald-Vegetation laden zu einem Spaziergang ein. Die lebhafte Kleinstadt Airlie Beach, das Tor zur Inselwelt der Whitsundays, ist das Ziel für die heutige Übernachtung..

Unterkunftsvorschlag: Waters Edge Resort / Frühstück

9. Tag:
Whitsunday Islands

Eine der schönsten Arten, dieses Paradies mit seinen tropische Inseln, Badebuchten und farbenfrohen Korallengärten zu erkunden, ist mit einem luxuriösen Segelboot - max. 12 Gäste gehen mit Lux Whitsundays auf Tour. Den Tag verbringst du am Longford Reef sowie entweder in der Blue Pearl Bay oder am Bali Hai. Man kann im türkisfarbenen Wasser schnorcheln oder einfach an wunderschönen weißen Stränden relaxen und einen Busch-Spaziergang. Die Schnorchelausrüstung wird gestellt.

Alternativ und gegen Aufpreis kann eine halbtägige Panorama-Tour mit dem Wasserflugzeug gebucht werden (inkl. spektakulärem Flug über das Riff, Whitehaven Beach und die Whitsunday Inseln, Schnorcheln in einer privaten Lagune und Aufenthalt am Whitehaven Beach).

Unterkunftsvorschlag: Waters Edge Resort / Frühstück

10. Tag:
Airlie Beach → Townsville - ca. 310 km

Vom Inselparadies der Whitsundays geht es weiter nach Townsville. Mache unterwegs einen kleinen Abstecher zu den ländlichen Städtchen Bowen, Home Hill und Ayr. In Townsville angekommen ist das Great Barrier Reef Wonderland ein absolutes Muss, denn dort findet man das weltgrößte, lebende Korallenriff-Aquarium.

Unterkunftsvorschlag: Park Regis Anchorage / Frühstück

11. Tag:
Townsville → Magnetic Island

Heute geht es mit der Fähre samt Mietwagen nach Magnetic Island. Maggie – wie die Einheimischen ihre Zauberinsel liebevoll nennen – ist größtenteils mit tropischer Vegetation bedeckt und bekannt für ihre vielen freilebenden Koalas und vielen tropischen Stränden (→ Fährfahrplan und weitere Infos).

Unterkunftsvorschlag: Peppers Blue on Blue / Frühstück

12. Tag:
Magnetic Island

Die Insel macht das Rendezvous mit dem Great Barrier Reef leicht - vom Strand aus kann man mit Taucherbrille und Schnorchel ausgerüstet direkt ins türkisfarbenes Wasser mit zahlreichen Fischen und Korallen hineingleiten!

Unterkunftsvorschlag: Peppers Blue on Blue / Frühstück

13. Tag:
Townsville → Mission Beach - ca. 230 km

Folge der Küste nach Mission Beach, wo im tropischen Regenwald der seltene Cassowary Vogel zu Hause ist und Kokospalmen den weitläufigen Strand säumen (→ unser Bericht zum Kasuar). Unterwegs passierst du das kleine Städtchen Ingham, das auch als "little Italy" bekannt ist. In Mission Beach bekommt man eine tollen Eindruck davon wie der Regenwald auf den Ozean trifft.

Unterkunftsvorschlag: Licuala Lodge / Frühstück

14. Tag:
Mission Beach

Der freie Tag in Mission Beach bietet sich hervorragend für Outdoor-Aktivitäten wie Kajak fahren, White Water Raften oder Parachuting an (auf eigene Kosten). Wer es etwas ruhiger mag, kann sich bei einem entspannten Strand-Spaziergang die tropische Gegend anschauen.

Unterkunftsvorschlag: Licuala Lodge / Frühstück

15. Tag:
Mission Beach - Atherton Tablelands - ca. 190 km

Durch den Wooroonooran Nationalpark fahrt man zu den spektakulären Millaa Millaa Falls und im Mt. Hypipamee Nationalpark lohnt der Besuch des vulkanischen Kraters.

Die heutige Unterkunft ist ein luxuriöses Baumhaus, das mit Liebe zum Detail gebaut wurde und seine Gäste mit Komfort und herrlichen Aussichten verwöhnt. In einzigartiger Abgeschiedenheit kannst du entspannen und den Blick über den angrenzenden Wooroonooran Nationalpark genießen.

Aber Achtung: Solltest du größere Probleme mit kleinen oder größeren Krabbeltierchen haben, ist dies nicht die richtige Unterkunft für dich. Bedenke, du bist mitten in der Natur, umgeben von Regenwald. Bitte uns um eine Alternative!

Unterkunftsvorschlag: Rose Gums Wilderness Retreat / Frühstück

16. Tag:
Atherton Tablelands

Bevor es in die einzige größere Ortschaft Cairns im tropischen Nordqueensland geht, sollten die Atherton Tablelands mit ihren vielen Möglichkeiten erkundet werden.

Nun, es gibt Gourmet- und Weinpfade, die Tierwelt mit dem besonderem Schwerpunkt auf Vogelbeobachtung, einen Wasserfall mit einer atemberaubenden Regenwaldkulisse und schließlich die Naturwunder der Region wie den Curtain Fig Tree, den Lake Tinaroo, den Mt Hypipamee Crater, die Undara Lava Tubes, den Broomfield Swamp und den Paronella Park, um nur die Wichtigsten zu nennen!

Unterkunftsvorschlag: Rose Gums Wilderness Retreat / Frühstück

17. Tag:
Atherton Tablelands → Cairns - ca. 160 km

Zwischen Atherton und Mareeba liegt die Granite Gorge, wo grandiose Felslandschaften eine schöne Aussicht über die Tablelands bieten. Später erreichst du das hippe Städtchen Kuranda inmitten des Regenwaldes, wo sich ein Bummel über die Märkte lohnt (Achtung: vor 12 Uhr dort sein - nach 15 Uhr ist in Kuranda "tote Hose"!). Über den Barron River und entlang der Kuranda Range erreichen du dann das Ziel deiner Reise: Cairns.

Mit der Abgabe des Mietwagens endet die Reise hier.

 

 

Optionen, Änderungen & individuelle Vorlieben
bei Zimmer- und Mietwagenbuchungen

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Welches Auto kann ich mieten?

Du kannst dich bei all unseren Self-Drive-Touren immer zwischen einem einfachen PKW, einem Mittelklassewagen, einem SUV und natürlich auch einem Geländewagen wie z.B. einem Toyota Prado 4WD (oder ähnliche Modelle) entscheiden.

Bedenke aber, dass ein größeres Fahrzeug auch mehr Benzin verbraucht. In Australien ein nicht unerheblicher Aspekt, auch wenn Kraftstoff preiswerter ist als bei uns. Die Entfernungen sind riesig und daher kann z.B. der Kraftstoff-Verbrauch eines großen SUV sehr schnell die Reisekasse extrem belasten.

 

Wäre ein Geländewagen nicht immer die beste Wahl?

Nein! Nicht überall in Australien sind Geländewagen wirklich nötig. Auch nicht, um im Outback unterwegs zu sein oder schöne Nationalparks zu besuchen. Bevor du also deine Reisekasse mit einem teuren Geländewagen "belastest", der außerdem auch noch ein großer Benzin-Schlucker ist,  rufe uns lieber an und frage, ob für deine geplante Route überhaupt ein 4WD nötig ist.

 

Wie ist das mit den vorgebuchten Unterkünften?

Die meisten von uns vorgeschlagenen Unterkünfte haben einen 3 bis 4 Sterne Standard, zu dem auch ein eigenes Bad gehört. Auf Wunsch kann in den meisten Unterkünften gegen Aufpreis ein Zimmer-Upgrade vom Standard-Zimmer zu einem Superior-, Boutique- oder Deluxe-Zimmer gebucht werden.

Das Beste an unseren Self-Drive-Touren ist jedoch, das man nicht gezwungen ist, in den von uns vorgeschlagenen Unterkünften zu übernachten. Es ist nahezu überall möglich, ein anderes Hotel/Motel oder Resort zu wählen.

Zu beachten ist, dass es an sehr abgelegenen Orten entweder gar keine oder nur sehr wenige oder sogar nur extrem teure Alternativen gibt.

Auch kann die Unterkunft recht einfach sein oder nur ein Gemeinschaftsbad haben. Dafür übernachtet man an einem spektakulären Fleckchen Erde, umgeben von einzigartiger Natur. An solchen Orten gibt es oft weder Luxus noch eine Auswahl an Unterkunftsmöglichkeiten. So gehört also auch schon mal ein Campingplatz mit kleinen Hütten (in Australien auch "Holiday Park" genannt) oder eine Farm mit Gemeinschaftsbad zu einer interessanten Mietwagenrundreise dazu.

 

Achtung!

Das Autofahren in Australien birgt viele Risiken und Gefahren, die einigen vielleicht nicht alle bekannt sind. Auf was du achten solltest und welche Gefahren es gibt, kannst du auf unserer Autofahren-Seite nachlesen. Da Entfernungen in Australien oft unterschätzt werden, haben wir auch zu diesem Thema hilfreiche Informationen für euch zusammengestellt.

 

Reiseführer kaufen? Auf jeden Fall!

Wer seine Reise auf eigene Faust mit dem Auto beginnt, sollte sich vorher unbedingt einen guten und aktuellen Reiseführer kaufen. In Australien kann man sich nicht auf Apps und das Internet verlassen, da in vielen Regionen keine Verbindung zum Netz besteht. Lieber auf Papier Route und Sehenswürdigkeiten nachlesen, um auf Nummer sicher zu gehen und nichts zu verpassen.

 

Mindestalter

Ein Geländewagen (4WD) kann erst ab einem Alter von 25 Jahren und ein normaler PKW ab 21 Jahren gemietet werden!

© Fotos: Reisebine; Tourism & Events Queensland / Matt Glastonbury
aktualisiert: 03/21 (sab)
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Du hast noch Fragen?

Rufe Sabine vom Reisebine-Team an.
Mo. - Fr. 11:00 - 18:00 Uhr
Tel: 030 - 889 177 10

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