5 Tage Surfabenteuer von Sydney nach Byron Bay

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Aufregende Tage mit Wellen, Wind und Party an der Ostküste
Eine 5-Tage-Surftour von Sydney nach Byron Bay im Test

Reportage von Reisebine-Reporter Georg Ulbrich

 

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GU-kueste-800Wake Up! – ein perfekt gewählter Startpunkt für die 5-Tages-Surftour von Sydney nach Byron Bay. Eingehüllt von kühler Morgenluft wartete ich mit fünfzig Gleichgesinnten auf den Bus unseres Touranbieters Mojosurf, der uns für 5 Tage in eine Welt aus Surfer-Lifestyle, Wellen, Wind und Lagerfeuer befördern sollte.

Nach sechs Stunden Fahrt in einem bequemen und gut klimatisierten Bus wurden wir durch ein sehr nettes Team im Crescent Head Beach House, einer Oase der Ruhe, Wildnis und echtem Surfer-Lifestyle empfangen.
Zeit, unsere Quartiere zu beziehen, sollte nicht bleiben. Voller Spannung schnappten wir uns die Neoprenanzüge (Wetsuits) und der ersten Surfstunde stand nichts mehr im Weg. Keiner konnte sein Grinsen zwischen den Mundwinkeln unterdrücken. Unruhig zappelten wir im Sand herum und ließen den Theorieunterricht über uns ergehen. Uns trennten nur noch wenige Meter vom erfrischenden Nass und dem unbeschreiblichen Gefühl, auf einer Welle reiten zu können!

GU-surfgruppe-800Salzwasser im Gesicht, Sand unter den Füßen und Sonnenschein – ich war meinem Traum ein Stück näher gekommen! Dank der zahlreichen Surflehrer erzielten wir schnell Fortschritte, sodass auf dem zehnminütigen Strandspaziergang zurück zum Quartier überall glückliche Surfer zu sehen waren, die gemeinsam die Ruhe des einsamen Strandes genossen oder sich über ihre ersten Erfolge austauschten.

Nach dem Beziehen unserer gemischten 12-Betten-Schlafsäle stand der nächste Punkt auf dem Tagesprogramm – die Sicherheitsunterweisung. Innerhalb von 45 Minuten bekamen wir alle Fakten zu Strömungen, Riffs, Haien und alles, was dem Surfer sonst noch gefährlich werden kann, zu hören. Die Fakten machen Angst – wer sich aber an die Regeln und Anweisungen der Surflehrer hält, geht ein geringes und kalkulierbares Risiko ein.

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Die Nachricht vom bereitstehenden Abendbrot löste Freude aus und wir machten uns über ein reichhaltiges Buffet aus Salaten, Steaks, Nudeln, Würstchen und vielen anderen Köstlichkeiten her. Das hier kein Wunsch offen blieb, war in den zahlreichen Gesichtern an den Gemeinschaftstischen nicht zu übersehen.

Der griechische Philosoph Plato (427-348 v. Chr.) stellte bereits fest: „Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr." Den Gedanken hatte auch das Team von Mojosurf. So waren alle mit voller Begeisterung dabei, als nach dem Abendessen ein Gemeinschaftsspiel eingeleitet wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste auch noch keiner, dass der Gewinner-Tisch den Waschgang der Abendbrotteller übernehmen sollte... 

GU-surfgruppe2-800Die Freude über das Spiel überwog jedoch diese Erkenntnis, sodass wir kurze Zeit später aufbrachen und es uns bei Musik und Lagerfeuer gemütlich machten. Bei wem die Kraft durch den erlebnisreichen Tag aufgezehrt war, konnte ungestört sein Haupt in die bequemen und sauberen Doppelstockbetten zur Ruhe legen, denn die Party fand fünf Gehminuten entfernt am Strand statt.

Als Windsurfer malt man sich einige Vorteile beim erlernen des Wellensurfens aus. Trotz der Namens- verwandschaft und der gleichen Board-Form durfte ich feststellen, dass der Anfang für alle die gleichen Tücken und Schwierigkeiten zu bieten hatte.

Am nächsten Morgen zeigte sich, wer zu den Frühaufstehern gehörte. Um 7 Uhr weckte uns ein Teammitglied zum Frühstück und der um 8 Uhr beginnenden Surfstunde. Wer jedoch noch nicht die warme Bettdecke gegen den ungemütlichen Wetsuit tauschen wollte, konnte noch zwei Stunden länger schlafen – die zweite Gruppe war erst um 10 Uhr mit ihrer Vormittagssurfstunde dran.

Für die, die es zum Frühstück herzhaft mögen, standen die Reste des Vorabends bereit – alle anderen hatten die Wahl aus verschiedenen Sorten Toast, Konfitüre und einem ausreichenden Angebot an frischem Obst. In der noch angenehm kühlen Morgenluft bedienten wir uns an den Kanistern mit Sonnencreme und waren gerüstet für die zweite Runde im Spiel mit den Wellen.

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Nachdem das Salz wieder von der Haut gespült war, blieb für die erste Gruppe noch zwei Stunden Zeit bis zum Mittag, die von den meisten Teilnehmern im Crescent Head Beach House beim Basketball, lesend auf der Wiese oder beim Gespräch am bereitstehenden Obstteller gut überbrückt wurde.

GU-mojogruppe-800„Warum klappt's bei dir besser als bei mir?" – diese Frage war oft zu hören. Hier hatte Mojo-Surf jedoch die Antwort parat: Nach dem Mittagessen wurden Fotos von unseren heutigen Surfaktivitäten ausgewertet und jeder konnte aus den Stärken und Schwächen der anderen Teilnehmer lernen – so stand das Übungsprogramm für die Nachmittagsstunde schnell fest!

Am dritten Tag stand nach wie gewohnt köstlichem und reichhaltigem Mittagessen unsere Weiterreise zum Spot X Camp auf dem Programm. Trotz der Vorfreude auf ein neues Surfrevier war ein wenig Wehmut in den Gesichtern zu erkennen – keiner wollte das ins Herz geschlossene Team und das Crescent Head Beach House verlassen.

Nicht fehlen auf der dreistündigen Fahrt durfte ein Bottleshop-Stop – die Reserven für die feucht- fröhlichen Abende mussten wieder aufgefüllt werden. Spot X – der Name hielt leider nicht was er versprach. Geschlafen wird auf einem Campingplatz in Schiffscontainern, die mit jeweils drei Doppelstockbetten bestückt sind – nichts für Personen mit Platzsangst. Entschädigt wird man jedoch mit dem direkten Zugang zum Strand und einem großen Gemeinschaftsareal, wo zwischen laufenden Surf- Videos und Lagerfeuer die Tageserlebnisse ausgetauscht werden.

GU-Mojosurf-haus-800Die Federn der Matratze spürte ich noch in den Rippen und der Weg bis zum Frühstücksplatz wollte im strömenden Regen auch kein Ende nehmen. Die Mojo-Crew konnte uns trotzdem für die nächste Surfstunde begeistern, sodass wir die wichtigste Erfahrung des Tages machen: Surfen macht im Dauerregen genauso viel Spaß wie bei Sonnenschein!

Für den Nachmittag war ein Besuch im legendären Surfmuseum von Coffs Harbour geplant. Hier gab es Boards, Fotos und viele Geschichten der Profis zu entdecken. Von den Eindrücken motiviert, zwängten wir uns wieder in die Wetsuits und genossen das kühle Nass von oben und unten.

„Guten Morgen, in einer Stunde geht's aufs Wasser!" – diese Nachricht um 6 Uhr morgens zauberte den Tourteilnehmern nicht, wie gewohnt, ein Lächeln aufs Gesicht. Aber trotzdem fanden fast alle zum letzten Mal den Weg ins Meer, die dafür mit jeder Menge Aktion in den riesigen Wellen des Pazifiks belohnt wurden. Bis 9 Uhr sollten die Quartiere geräumt werden – für viele eine unlösbare Aufgabe zwischen Surfen, Duschen und Sachen packen.

In den letzten gemeinsamen Stunden war genug Zeit, um E-Mailadressen, Fotos oder Spielkarten auszutauschen. Gestärkt machten wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Byron Bay. Das im Bord-TV laufende, legendäre Surfvideo „The Endless Summer II" fand allerdings kaum Beachtung; alle waren einfach nur glücklich und müde, und versuchten den fehlenden Schlaf der letzten Tage nachzuholen.

Nach der Quartiersuche in Byron Bay ging es zum inoffiziellen Teil der Tour über - Abschlussparty im Cheeky Monkey's. Hier hatte Mojosurf für fünf Dollar pro Person ein phantastisches Abendessen organisiert und somit die Grundlage für eine mitreißende Abschlussparty einer erlebnisreiche Woche gelegt.

Auch wenn es unendlich viele Versuche benötigt – wer einmal von einer Welle getragen wurde und den Adrenalin-Kick in sich gespürt hat, kann nachvollziehen, weshalb sich Wellensurfen in Australien zum Nationalsport entwickelt hat. Mit einer Portion Mut und Respekt findet man schnell Spaß an der Naturgewalt des Ozeans mit seinen brechenden Wellen, Strömungen und Meereslebewesen.

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Fazit:

Wer Gemeinschaftsunterkünfte und ausgedehnte Partyabende nicht scheut, kann fünf Tage Surf- Lifestyle, Sonne, Wind und jede Menge Wellen zusammen mit vielen jungen Leuten an der Ostküste Australiens genießen.

 

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© Fotos: Georg Ulbrich, Mojosurf, Jörg Fritzsche

5 Day Great Aussie Surf Adventure

Snake

 

Kursort:  Ostküste
Kursbeginn: 
Montag, Mittwoch (nur ab Sydney), Freitag
Kursdauer:  5 Tage
Kurs-Start:
Sydney, Byron Bay oder Brisbane
Kurs-Ende:
Sydney, Byron Bay oder Brisbane

 

Kurspreis pro Person: 735 A$

(Preise gültig bis 03/2017)

 

Infos & Buchung

7 Day Livin’ the Dream

Snake

 

Kursort: Ostküste
Kursbeginn:
Montag, Mittwoch (nur ab Sydney), Freitag
Kursdauer: 7 Tage
Kurs-Start:
Sydney, Byron Bay oder Brisbane
Kurs-Ende:
Sydney, Byron Bay oder Brisbane

 

Kurspreis pro Person: 995 A$

(Preise gültig bis 03/2017)

 

Infos & Buchung

10 Day Go Pro Surf Adventure

Snake

 

Kursort: Ostküste
Kursbeginn:
Montag, Mittwoch (nur ab Sydney), Freitag
Kursdauer: 10 Tage
Kurs-Start:
Sydney, Byron Bay oder Brisbane
Kurs-Ende:
Sydney, Byron Bay oder Brisbane

 

Kurspreis pro Person: 1.395 A$

(Preise gültig bis 03/2017)

 

Infos & Buchung

14 Day Find your Mojo

Snake

 

Kursort:  Ostküste
Kursbeginn: 
Montag, Mittwoch (nur ab Sydney), Freitag
Kursdauer:  14 Tage
Kurs-Start:
Sydney, Byron Bay oder Brisbane
Kurs-Ende:
Sydney, Byron Bay oder Brisbane

 

Kurspreis pro Person: 1.890 A$

(Preise gültig bis 03/2017)

 

Infos & Buchung

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