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Es gibt ihn in verschiedenen Variationen:
- zum von oben Befüllen und Zubinden (so genannte TREKKING-RUCKSÄCKE);
- mit Reißverschluss einmal rundherum (so genannte “KOFFER-RUCKSÄCKE) mit und ohne Tragegurten zum “Verschwindenlassen”,
- Kofferrucksäcke auf Rollen zum Hinterherziehen.
 TREKKINGRUCKSACK: Diese Rucksäcke wurden dafür entwickelt, um auf langen Wanderungen seine gesamte Habe mit sich herumschleppen zu können. Als vor ca. 25 Jahren die ersten Rucksäcke dieser Art auf den Markt kamen, wurden sie von den in die Welt hinausziehenden Travellern begeistert angenommen. Zum einen sah man nicht aus wie ein Pauschaltourist - zum anderen waren sie praktischer als die damaligen Koffer.
Um das Tragen von rund 20 kg Gepäck rückenfreundlich und angenehm zu machen, sind diese Rucksäcke schmal, lang und ergonomisch an den Rücken angepasst. Hier geht der Tragekomfort vor Packfreundlichkeit. Alle sind von oben zu Befüllen und mit einem Band zuzuziehen. Danach klappt man einen Deckel (oftmals mit einer kleinen Tasche versehen) darüber und verbindet diesen durch einem Verschluss mit dem übrigen Rucksack. Abschließen kann man diese Rucksäcke nicht. Für die Sicherheit vor dem Zugriff Anderer kann man zusätzlich einen so genannten Pacsafe benutzen, ein Draht- bzw. Stahlnetz, in welches der Rucksack “eingepackt” wird (erhältlich im Reisebine-Shop)
Fazit: Alles in allem ein sehr umständlicher Reisebegleiter, was das Packen und das Sichern angeht! Für lange Wanderungen im Gebirge oder auf Trekkingtouren jedoch perfekt.
KOFFERRUCKSACK:
Eine Weiterentwicklung der Trekkingrucksäcke und die äußerst praktische Alternative sind Kofferrucksäcke. Anstatt des Zugriffs von oben bietet diese Rucksackart einen Rundum-Reißverschluss und damit einen Zugriff wie bei einem Koffer. Man hat alles immer gut im Blick und das Aus- und Einpacken geht leichter und schneller. Die Gurte verschwinden bei vielen Modellen hinter einer Klappe mit einem Reißverschluss, was den Vorteil hat, dass das Ganze schnell wie eine normale Reisetasche aussehen kann. Vor allem ist das Gurt-Wirrwarr auf dem Flug gut geschützt. Welcher Fluggast hat nicht schon einmal einen Rucksackbesitzer am Gepäckförderband fluchen hören, wenn sich Teile der Gurte verheddert oder während der Beförderung einfach weggerissen worden waren? Außerdem erlauben manche Fluggesellschaften es gar nicht mehr, dass man einen Trekkingrucksack (oben) ohne einen “Transportsack” beim Check-in aufgibt.
Der Tragekomfort ist bei dieser Rucksackart eingeschränkt. Für stundenlange Wanderungen sind sie daher nicht geeignet.
Fazit: Ein praktischer Reisebegleiter für Traveller, die weder ins Gebirge reisen, noch eine Trekkingreise machen wollen und vornehmlich vom Transportmittel bis zur Unterkunft laufen wollen oder müssen! Eine interessante Variante im Reisebine-Shop.
 KOFFERRUCKSACK AUF ROLLEN mit Tragesystem: Doch was ist, wenn man nicht immer auf “Huckepack-Tragen” steht? Bei den Extremtemperaturen mancher Urlaubsziele oft eine Tortour. Seit einiger Zeit gibt es eine Kofferrucksack-Variante auf Rollen, so genannte “Hybrid-Trolley/Rucksäcke” die jedoch außerdem über ein komfortables Tragesystem verfügt. Diese Gepäckvariante ist ein Kofferrucksack, der mit oder ohne einen abnehmbaren Tagesrucksack (Daypack) ausgestattet ist, einen Rundum-Reißverschluss besitzt, sowie Rollenund eine Vorrichtung zum Hinterherziehen (einziehbar) vorweisen kann. Einfach genial. Natürlich ist diese “eierlegende Wollmilchsau” nicht ganz billig, doch ist man mit dieser Gepäckvariante für alle Gelegenheiten gewappnet.
Das Tragestsystem ist ergonomisch geformt und das Tragen wird auch bei längeren Wanderungen nicht zur Qual. Trotzdem sollte man nicht das komfortable Tragsystems eines Trekkingrucksacks erwarten.
Fazit: Ein äußerst praktische Reisegleiter für Leute, die weder ins Gebirge reisen werden, noch auf eine Trekkingreise wollen, ihr Gepäck jedoch je nach Gelegenheit mal auf dem Rücken tragen und mal Hinterherziehen wollen.
Einige interessante Varianten (siehe Foto) im Reisebine-Shop.
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