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Magazin - Reisestories aus Australien

 “Pig-dogs” - die australische Kampfhund-Variante - verwechseln einen Menschen schon mal mit einem Schwein

 eine Geschichte aus Longreach / Queensland von Sabine Hopf

 

hund2Longreach ist ein friedliches Städtchen. Nette, saubere Einfamilienhäuschen mit netten, sauberen Vorgärten reihen sich in netten, sauberen Alleen eines an das andere.
Aus einem dieser netten Häuschen, umgebaut zu einer Jugendherberge, trat ich an einem Frühlingsmorgen auf die Straße und hätte ich keine Uhr gehabt, ich hätte die Tageszeit auf ‘High Noon’ geschätzt. Eine morgendliche Frische wie an der Küste üblich und angenehm, gibt es im Outback nicht. An diesem Morgen stand die Sonne hoch am endlos blauen, wolkenlosen Himmel und es war so heiß und trocken, dass ich vermutete, irgend jemand hatte irgendwo vergessen, die Klappe eines Backofens zuzumachen.

“Es ist nicht weit”, war die Aussage der Hostel-Managerin gewesen. Eine relative Aussage. Für meine langjährige Freundin Ulrike waren fünf Kilometer ein lockerer Spaziergang, für mich 500 Meter eine Tortur. Ich führte es auf meine Rücken- und Bandscheibenprobleme zurück, meine Freunde und meine Familie nannten es Faulheit. Das Hostel lag am Stadtrand, das Post-Office in der Innenstadt. Zwischen beidem lag die Aussage “es ist nicht weit”.

Ich bog nach links. Vor mir lag eine endlose Allee. Gesäumt von Einfamilienhäuschen zu beiden Seiten brütete die lange Strasse menschenleer in der Morgensonne. In der Mitte ein paar karge Eukalyptusbäume, am Straßenrand einzelne, einsame Autos. Bereits zu so früher Stunde strahlte das Metall der parkenden Wagen eine so enorme Hitze aus, dass ich mich entschloss, die Straßenmitte zu benutzen. Ich beobachtete den heißen Asphalt zu meinen Füßen. Würden meine Schuhe dran klebenbleiben, wenn ich stehenblieb?

Das Maul schnappte zu und... biss ins Leere!

Ich hob den Kopf. Den ganzen Weg hatte ich sie nicht bemerkt, doch jetzt sah ich sie! Wie versteinert blieb ich stehen, denn im selben Augenblick hatten auch sie mich wahrgenommen. Für zwei Sekunden hielt sich mein Schrecken in Grenzen. Die beiden riesigen Pig-Dogs würden sicherlich auf der Ladefläche ihres Pick-ups sitzenbleiben und mich zwar beobachten, aber doch unbehelligt vorbeigehen lassen. Als sich jedoch ihre schweren Körper erhoben und beide nacheinander vom Wagen heruntersprangen, wechselte mein Schreck von einer Zehntelsekunde zur nächsten in Todesangst.
Wie angewachsen stand ich da und hatte in Bruchteilen von Sekunden Gewissheit, dass dies "das Ende" war.

Ich schrie nicht, ich lief nicht weg. Ich stand nur da und starrte auf die beiden Hunde, die geradewegs auf mich zu gerannt kamen und registrierte eine plötzliche Ruhe, die mich im Angesicht des Todes überkam und... schloss die Augen.

Es gab nichts mehr zu tun! Alles war zu spät! Das war's!

Der Erste rammte seinen Reißzahn in meinen Oberschenkel, der Zweite sprang an mir hoch, zerkratzte mit großen Krallen meinen Oberarm... Ich riss die Augen auf... Ein riesiges tropfenden Maul fletschte sein monströses Gebiss gegen meine Halsschlagader! Blitzschnell drehte ich den Kopf zur Seite... 

Das Maul schnappte zu und... biss ins Leere!

Und plötzlich... plötzlich konnte ich schreien! Ich schrie aus Leibeskräften. Die Hunde durchzuckte ein Schauer, sie schreckten zurück, drehten sich abrupt um und rannten davon, zurück zu ihrer Lastwagenladefläche.

Ich war wie von Sinnen. Stand da, wimmernd, zitternd, blutend und konnte es nicht fassen. Ich hatte diesen tödlichen Angriff überlebt! Meine Knie wurden weich wie Butter, Schweiß trat aus allen Poren gleichzeitig. Schwindel und eine entsetzliche Übelkeit überkamen mich.

Aus einem Vorgarten sah ich eine ältere Frau herauslaufen: “Um Gottes Willen,” rief sie und hielt sich beide Hände vors Gesicht. Ich wollte auf sie zugehen, mich in ihre Arme fallen lassen, doch meine Beine versagten mir den Dienst. Ich ruderte mit den Armen in der Luft und spürte, wie meine Knie nachgaben. Schwarze Punkte kreisten vor meinem Blickfeld und während ich den Herzschlag im Kopf hämmern hörte, wurde es dunkel im mich herum.

"Sie haben verdammtes Glück gehabt, wissen Sie das?"

Mit einem dicken Handtuch, das ich mir fest auf den blutenden Oberschenkel drücke, saß ich schweigend, weinend und zitternd in einem Auto Richtung Krankenhaus.
“Sie haben verdammtes Glück gehabt, wissen Sie das?” sagte meine Fahrerin, eine junge Blonde in Shorts und lächelte mich an.
Meine Kehle war vom Schreien ausgetrocknet und brannte. Ich versuchte zu flüstern: “Ich... ich kann es nicht fassen! Ich dachte wirklich, ich überlebe das nicht. Ich...” Meine Stimme versagte. Ich konnte nicht mehr denken, fühlte nichts und saß nur da und starrte aus dem Fenster.

Vor dem Krankenhaus wurde ich in einen Rollstuhl gehoben, durch einen langen Flur gerollt und registrierte aufgeregte Krankenschwestern, die nach einem Arzt riefen. Man legte mich auf einen Behandlungstisch und eine Schwester drückte mir ein feuchtes Tuch auf die Stirn.
Ein junger Arzt betrat den Raum und kam auf mich zu: “Was haben wir denn hier?”
Ich hasste diesen Spruch, doch war mir das jetzt egal.
“Hundebiss,” antwortete die Krankenschwester. “Zwei Pig-Dogs haben sie angegriffen.”
Der Arzt entfernte das blutgetränkte Handtuch und untersuchte Oberschenkel und Oberarm.
“Da haben Sie aber noch mal Glück gehabt. Die waren heute nicht in Jagdlaune.”
“Sehr witzig,” sagte ich und starrte mit halbgeschlossenen Lidern vor mich hin. Ich wußte schon, warum ich Ärzte nicht ausstehen konnte.

Mein Gehirn schien noch nicht wieder arbeiten zu wollen, denn der Arzt musste jede Frage zweimal stellen, bevor ich ihm beantworten konnte ob ich schwanger war, Allergien hatte und wann meine letzte Tetanus-Impfung gewesen war.

Während er wenig später an meinem Oberschenkel einen Verband anbrachte und meinen Oberarm mit Jodtinktur behandelte, spürte ich endlich Wärme, die langsam von unten herauf wieder in meinen Körper zog. Dann bemerkte ich Kribbeln im Kopf und ein heftiges Zittern, dass ich nicht unter Kontrolle hatte und plötzlich brüllte ich aus Leibeskräften:
“Ich will sofort einen Polizisten sehen!”
Der Arzt zuckte zusammen und noch während er mich verstört ansah und einen Schritt zurücktrat, stürmte eine Krankenschwester in den Behandlungsraum.
“Schock!” sagte er kurz und sah sie an. Die Krankenschwester ging an einen kleinen Metallschrank und zog eine Spritze auf.
“No tranquilliser!” rief ich. “Ich will verdammt noch mal sofort einen Polizisten sehen! Sofort!”
Die Krankenschwester ließ die Spritze fallen und rannte aus dem Raum. Ich atmete heftig und spürte, dass mein so genannter 'Schock' Wut, Verzweiflung und Aggression ausgelöst hatte.

Nur fünf Minuten später, ich bekam gerade eine Tetanus-Spritze in den Popo verpasst, betrat die Krankenschwester wieder den Raum: “Officer Flanagan wartet draußen auf Sie, Miss.”
Ich zog meine Shorts hoch: “Danke, er soll warten. Ich komme gleich.”

Auf dem Flur lief Officer Flanagan mit locker herunterhängenden Armen auf und ab. Er war Anfang zwanzig, hatte ein Milchbubengesicht mit Segelohren und versuchte mit einem verwegenen Errol-Flynn-Oberlippenbart männlicher auszusehen.
“Officer!” rief ich und sah ihn an. “Ich bin von zwei nicht angebundenen Pig-Dogs angegriffen worden. Vermutlich sitzen sie jetzt immer noch auf diesem Lastwagen und sind eine Bedrohung für jeden, vor allem für Kinder, die zufällig vorbeikommen. Ich wünsche, dass der Sache sofort nachgegangen wird und die Hunde von der Straße kommen!”
Ich stemmte beide Hände in die Hüfte und richtet mich auf, um meiner Forderung Nachdruck zu verleihen.
Officer Flanagan war mindestens einen halben Kopf kleiner als ich. Jetzt stellte er sich auf die Fußspitzen und wippte auf und nieder: “So einfach ist das nicht, Ma'm. Es gibt kein Gesetz, welches besagt, dass man Hunde anbinden muss. Ich kann ihnen nicht...”

"Wollen Sie mir allen Ernstes erzählen, dass Sie da nichts machen können?"

Immer noch entschlossen unterbrach ich seinen Satz: “Jetzt hören Sie mir mal zu: Da sitzen zwei gefährliche Hunde - schauen Sie mich an wie ich aussehe! - auf einem Lastwagen und bedrohen die Bewohner! Wollen Sie mir allen Ernstes erzählen, dass Sie da nichts machen können?”
Unsicher trat er von einem Fuß auf den anderen: “Ich, ähm... ich kann Ihnen da nicht helfen, Miss. Sie können aufs Revier kommen, ein paar Papiere ausfüllen und veranlassen, dass die Tiere erschossen werden.”
Ich kochte vor Wut: “Es geht mir doch nicht darum, dass die Hunde erschossen werden. Sie müssen von der Straße und zwar sofort! Haben Sie das verstanden?”
Officer Flanagan rollte mit den Augen und wiederholte: “Wir haben hier kein Gesetz für so was, Miss. Wir...”
Wieder unterbrach ich ihn: “Verdammt noch mal, mit Ihnen diskutiere ich hier nicht weiter. Gehen wir zum Telefon und rufen Ihren Chef an.”

Der Polizeichef von Longreach erzählte mir wenig später denselben "Schmus" von fehlenden Gesetzen und vergaß nicht, den in Australien so beliebten Satz "Wir-haben-hier-nicht ... wie-ihr-da-in-Europa" zu erwähnen. Dieses Mal hielt ich ihn für besonders unangebracht und schmiss den Hörer wutentbrannt auf die Gabel.

Officer Flanagan fuhr mich in seinem Polizeiauto ins Hostel zurück. Sicherlich hielt er mich jetzt für eine hysterische, deutsche Touristin, die meinte, in Deutschland wäre ja alles viel besser, aber das störte mich nicht.

Ich wußte nicht, woher meine Entschlossenheit und meine unendliche Wut plötzlich gekommen waren, denn normalerweise war so eine Vorgehensweise überhaupt nicht meine Art. Doch als ich mit einer Tasse Kaffee neben der Hostel-Managerin Sandy in der Küche saß, war ich wieder die Alte.
“Es tut mir so leid,” sagte sie besorgt und hielt meine Hand. “Tut es sehr weh?”
Ich schüttelte den Kopf und zündete mir zitternd eine Zigarette an. Meine Hände hatte ich immer noch nicht unter Kontrolle.
“Nein,” antwortete ich, “es brennt nur höllisch. Sie haben mir eine schmerzstillende Spritze gegeben. Zum Glück konnte ich sie trotz meines Schocks im letzten Moment davon abhalten, mir auch noch eine Beruhigungsspritze zu verpassen.”
Sandy schüttelte langsam ihren Kopf hin und her: “Wie konnte so was nur passieren?”
“Ich weiß es nicht. Ich bin einfach nur die Straße entlanggegangen. Dem Pick-up habe ich mich nicht einmal genähert. Aber was mich wirklich aufregt ist, dass die Polizei nichts gegen die Hunde unternehmen will. Sie sind gefährlich und sie sitzen sicherlich immer noch dort!”

Die Eingangstür knallte auf und Peter, ein Gast aus Holland, kam hereingestürzt: “Sabine, was habe ich gehört? Das ist ja furchtbar! Wie geht es dir?”
Er nahm mich in den Arm und drückte mir einen Kuss auf die Wange.
Sichtlich überrascht fragte ich zurück: “Woher weißt du denn, was passiert ist?”
Er ließ mich wieder los und setze mich vorsichtig auf den Stuhl zurück: “Ich war gerade im Videoladen. Dort haben Sie es mir erzählt.”
Das erste Lächeln seit dem Vorfall kam über mein Gesicht: “Im Videoladen? Wieso? Woher? Es ist doch gerade erst vor zwei Stunden passiert?”
Sandy grinste über beide Ohren und lehnte sich auf ihrem Stuhl weit zurück: “Longreach ist eine Kleinstadt. Glaub' bloß nicht, dass hier irgend etwas verborgen bleibt.”

In dieser Nacht schlief ich schlecht. Bilder von Hunden mit fletschenden Mäulern und riesengroßen Reißzähnen liefen vor mir realistischer ab als jeder Film auf einer Leinwand. Ich wälzte mich hin und her, doch viel Auswahl an Schlafpositionen hatte ich nicht. Die linke Seite konnte ich nicht benutzen, der Druck auf meine Wunde wäre unerträglich gewesen. Meinen Oberarm konnte ich nicht, wie gewohnt, unter meinen Kopf und das Kissen schieben und so wünschte ich, die Nacht hätte endlich ein Ende, ob ich nun ausgeschlafen erwachen würde, oder nicht!

"Ich habe meinen Hund heute morgen erschossen."

Am nächsten Morgen saß ich am Frühstückstisch, nippte am Kaffee und biss in ein Marmeladentoast.
“Wir suchen eine Sabine!” Zwei junge, schmuddelige Typen in alten Shorts, dreckigen T-Shirts, mit zerzausten Haaren und schmutzigen Händen standen in der Küche und sahen mich an.
“Das bin ich,” gab ich zur Antwort und wußte sofort, wer meine Besucher waren.
“Wir sind die....”
“...die Hundebesitzer,” unterbrach ich. Gerne hätte ich noch ein “ja, so seht ihr auch aus” angefügt, aber ich verkniff es mir.
“Wie geht es dir?” fragte der eine. “Hast du Schmerzen?” der andere.

Ich hatte Wut- und Angstgefühle gleichzeitig. Allein im Dunkeln mochte ich diesen Typen nicht begegnen, auf der anderen Seite hätte ich beiden jedoch am liebsten eine kräftige Ohrfeige verpasst.
“Ich verstehe das nicht,” begann der eine und setzte sich auf einen Stuhl. “Ich habe meinen Hund jetzt sechs Jahre. Nie hat er jemand angegriffen.”
Der Andere setzte sich ebenfalls. Er lehnte sich zurück und verschränkte die Arme: “Der Polizeichef hat uns gestern ganz schön die Hölle heiß gemacht. Wir würden Touristen vergraulen und so. Na ja, ich habe meinen Hund heute morgen erschossen.”
“Das habe ich nicht verlangt!” entgegnete ich erstaunt und schüttelte energisch den Kopf.
“Nein, nein,” erklärte er, “ich wußte nicht, dass der Hund so ausrasten kann. Ich hatte ihn vier Jahre und meine Kinder haben mit ihm gespielt. Nein, es war die beste Lösung.”
Sie standen auf: “Na ja, wir sind nur hier, weil wir wissen wollten, wie es dir geht.”
Ich sah beide an: “... und, weil der Polizeichef gesagt hat, dass ihr euch bei mir entschuldigen sollt, stimmt's?”

Verlegen grinsten sie: “Ja, das auch.”

 

HundKommentar: Pig DogsPig Dogs sind eine in Australien gezüchtete Kampfhund-Rasse. Sie werden fast ausschließlich zur Jagd auf wilde Schweine verwendet. Nicht zu verwechseln mit Wildschweinen. Wilde Schweine sind in den letzten zweihundert Jahren entlaufene Hausschweine, die die Siedler nach Australien mitgebracht hatten. Sie haben sich in dieser relativ kurzen Zeitspanne zum sog. Urschwein mit schwarzem, langem Fell und Hauern zurückentwickelt. Seit Jahrzehnten sind sie eine Plage in Australien. Sie plündern Felder, zerstören Gärten und bringen das ökologische Gleichgewicht der Flora und Fauna durcheinander.

Die Jagd auf wilde Schweine ist ein lukrativer Neben- oder auch Haupterwerb. Bezahlt werden die Jäger pro erlegtem Schwein. Zur Jagd einen Pig-Dog zu verwenden ist einfacher, als sie abzuschießen, denn die Hunde rennen den Schweinen auch durch unwegsames Gelände so lange hinterher, bis sie es durch einen gezielten Biss in den Nacken töten können. Dieser Biss ist den Hunden ebenso antrainiert worden, wie ihre Jagdlust auf eben diese wilden Schweine.

Ich habe nie gewusst, dass ich wie ein Schwein aussehe. Vermutlich hat mein Schrei ihnen in letzter Sekunde gezeigt, dass ich doch keines bin. Glück gehabt.

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