Silvester in Sydney

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Reportage von Catherina Cader

 

CC-syl2Ein einzigartiges Feuerwerk in einer unheimlichen Atmosphäre. Sydneys Hafen so bunt und gefüllt wie an keinem anderen Tag im Jahr. Aber ist es wirklich so unglaublich? Hier kommt ein Erfahrungsbericht mit Tatsachen.

Zum Jahreswechsel 2006/2007 bekam ich die wunderbare Möglichkeit, Silvester in Sydney zu verbringen und dort „Das Feuerwerk“ zu erleben. Wenn man das erste Mal zu dieser Zeit in Sydney ist, ist das wohl ein so genanntes „Muss“.

Kurz darauf kamen bereits die ersten Fragen auf: Wo genau werde ich hingehen, mit wem und vor allem wann? Denn, New Year´s Eve in Sydney ist eine absolute Massenveranstaltung, für welche die halbe Stadt umorganisiert wird. Und tatsächlich wimmelt es um diese Zeit nur so von Touristen in Sydney. Aber es ist schließlich ja auch Hauptreisesaison.

Eine speziell für dieses Event geschaffene Website informiert über öffentlich zugängliche Plätze, öffentliche Verkehrsmittel, Straßensperrungen und alles Weitere.
http://www.cityofsydney.nsw.gov.au/nye/

CC-syl4Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, sich für ein paar Hundert Dollar ein Plätzchen auf einem Schiff im Hafen zu sichern, aber wir, drei Freundinnen, entschlossen uns, uns in die Massen zu stürzen. Insgesamt hat es sich dabei um mehr als 1,2 Millionen Menschen gehandelt.
Da es unsere Ziel war, einen Blick auf das Opera House und die Harbourbridge zu erlangen (was ja logischerweise im Interesse aller liegt), schien uns Mrs Macquaries Point als ein gutes Plätzchen. 
Allerdings waren wir ziemlich spät dran und erschienen erst gegen 17.00 Uhr am Circular Quay. Dort war mittlerweile alles voller Menschen und in die abgetrennten Bereiche Richtung Opera House wurde niemand mehr hereingelassen. 
Also machten wir uns schleunigst auf den Weg zu unserem auserwählten Wunschplatz, Mrs Macquaries Point. Dazu mussten wir einen langen Umweg hinter uns bringen, denn der Botanische Garten war gesperrt. Auch hatten uns Hinweistafeln darauf hingewiesen, dass dort nur noch „limited access“ verfügbar ist und „The Rocks“ bereits voll ist und niemand mehr hereingelassen wird. Das ließ dann doch etwas Panik in uns aufkommen, und keiner traute sich zu fragen, was denn passiert, wenn wir da nicht mehr reinkommen!?!

Wir hatten allerdings großes Glück und sicherten uns ein schönes Plätzchen (in der Größe von 1,5 qm), nachdem wir die strengen Sicherheitskontrollen über uns hatten ergehen lassen.
So war es verboten, angebrochene Flaschen oder Glasflaschen mitzubringen. Man konnte aber relativ günstig Getränke kaufen. Also war es mit ein bisschen was zu Trinken nicht mehr lange bis neun Uhr, dem Zeitpunkt des ersten Feuerwerks.

CC-syl5Kurz vor Neun erschienen immer mehr große Menschen, die sich vor uns mit ihren Kameras und Fotohandys posierten, und uns die Aussicht versperrten. Also quetschten wir uns dazwischen und warteten auf den Start. 
Dieser kam dann auch bald und was soll ich sagen: Es war ganz hübsch anzusehen. Aber eingeengt in dieser fotowütigen Touristenmasse ist bei uns keine „Ohh - Ahh - Begeisterung“ entstanden.

Bald war dieses Feuerwerk auch vorbei, und wir fragten uns: „Das soll das Feuerwerk in Sydney sein?“ „Darum dieser ganze Aufwand?“

Aber wir setzten unsere Hoffnung in das Feuerwerk zum Jahreswechsel, denn das vergangene ist eher als das „Familienfeuerwerk“ für die Kinder gedacht. Und tatsächlich tummelten sich in den Menschenmassen um uns herum beträchtlich viele Familien. Babys, Kinderwagen, kleine und große Kinder überall.

Da wir jetzt also noch fast drei Stunden Zeit bis Mitternacht hatten, machten wir uns auf dem Weg zum Circular Quay, da uns unser Platz nicht beeindruckt hatte. 
Weil am Circular Quay aber alles voll war beschlossen wir, es in „The Rocks“ zu versuchen und durch einen glücklichen Zufall und etwas Überzeugungskraft ließ uns ein Security-Mensch hinein.

CC-TheRocksUnd da standen wir. Direkt am Wasser mit freiem Blick auf das Opera House.
Und da war es auch schon nicht mehr lange bis zum Jahreswechsel. Wir unterhielten uns mit ein paar Locals bei guter Musik. Dann war es soweit. Das Neue Jahr beginnt.

Und mit wunderbarer, in das Feuerwerk integrierter Musik sahen wir schon den Himmel leuchten. Man wusste gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte. Da war direkt vor uns das Opera House und links neben uns begann die Harbourbridge zu explodieren. Und plötzlich startete auch hinter uns, über den Häusern von „The Rocks“ ein Feuerwerk. Es waren nicht nur einfach bunte Lichtpunkte im Himmel, es  waren die großartigsten Formationen und Farbspiele!
Und das war nun wirklich unglaublich faszinierend.
Unbeschreiblich. Danach war auf den Straßen in „The Rocks“ noch Party mit ganz viel Musik. Alle Menschen wünschten sich ein „Gutes Neues“ und selbst die Security machte mit.

Zu welchem Schluss komme ich?Silvester in Sydney ist etwas ganz Besonderes. Man muss es selbst erleben. Und man sollte sich gut darauf vorbereiten. Wir waren ziemlich spät dran und alles war sehr chaotisch. Und wir hatten viel Glück. Sehr viel Glück. Besonders, dass wir in „The Rocks“ ein so gutes Plätzchen bekamen. 
Die Security hatte uns nämlich nur reingelassen, weil drei Betrunkene raus mussten und wir sie dadurch überzeugen konnten, dass ja nun Platz für uns Drei sei. Aber auf so etwas kann und sollte man sich besser nicht verlassen!
© Fotos: Catherina Cader

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