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21.10.2007 - Rangitikei
Vermisster 24jähriger Norweger nach Rafting-Unfall tot geborgen Ein stundenlang vermisste Norweger, der zum Raftingführer ausgebildet werden sollte und bereits drei Wochen bei einer Raftingtour-Firma engagiert war, ist tot im Rangitikei River 40km östlich von Wanganui aufgefunden worden.
Bei einer Fahrt auf dem Fluß hatte sich sein Floß überschlagen. Danach war der Mann jedoch nicht wieder aufgetaucht und konnte erst einen Tag später von professionellen Rafting Guides mit Luftunterstützung durch einen Helikopter gefunden werden.
Dabei dauerte die Bergung des Mannes fast anderthalb Stunden, da dieser unter schweren Steinen im Flussbett verkeilt war.
Polizeiangaben zufolge hatte der junge Mann umfangreiche Rafting Erfahrungen, war gut ausgerüstet und bereits zum sechsten oder siebten Mal die Strecke auf dem Fluß Rangitikei unterwegs.
Die Rafting-Industrie ist eine wichtige, gut organisierte und mit umfangreichen behördlichen Auflagen versehene Branche im Aktivtourismus Neuseelands.
Jedes Jahr unternehmen ca. 100.000 Menschen in NZ eine Raftingtour. Dennoch ist es eine Aktivität die, wie jede Extremtour, auch bei allen Vorsichtsmaßnamen ein gewisses Risiko birgt. Dabei kommt es zu einem tödlichen Unfall alle zwei bis drei Jahre, so ein Offizieller.
Die Meldung des New Zealand Herald
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