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Eine sehr gute Alternative zum Fahren mit der Straßenbahn ist der Zug. Melbourne verfügt auch hier über ein sehr gut ausgebautes Streckennetz. In der Stadtmitte verkehrt der Cityloop. Er umschließt die Innenstadt wie einen Ring. Zudem gibt es 18 weitere S- Bahnlinien mit denen man in alle Ecken der Stadt gelangt.
An den Bahnhöfen gibt es, wie auch in Deutschland, elektronische Abfahrtstafeln, an denen man sich sehr gut orientieren kann. Die Züge selbst sind sehr modern und verfügen sowohl über eine akustische Ansage der Haltestellen als auch über Anzeigetafeln im Zug.
Besonders praktisch sind die Expresszüge, die während der Hauptverkehrszeiten fahren. Sie halten nicht an allen Stationen, wodurch sich bestimmte Ziele wesentlich schneller erreichen lassen. An welchen Stationen der Schnellzug hält, bzw. nicht hält, kann man entweder den Anzeigetafeln am Bahnsteig entnehmen oder schenkt den Durchsagen am Bahnhof etwas Aufmerksamkeit.
Kleiner Tipp: In den Zügen wird sehr häufig kontrolliert. Daher sollte man immer an eine gültige Fahrkarte denken. Schwarzfahren ist auch in Australien eine Straftat und wird sehr hart bestraft!
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Ordnungswidrigkeit
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Strafe
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Fahren ohne gültiges Ticket
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180A$
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Rauchen in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Haltestellen
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180A$
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Müll liegen lassen
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180A$
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Füße auf Sitzen ablegen
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180A$
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Unanständige, anstößige Sprache oder Gebärden
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239A$
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Anstößiges, ordnungswidriges Verhalten
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239A$
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Sich zwischen die Türen eines Fahrzeugs drängen
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239A$
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Körperteile aus einem fahrenden Fahrzeug halten
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239A$
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Raus aus Melbourne mit dem Regionalzug Die Regionalzüge in und um Melbourne werden als VLine Trains bezeichnet. Mit ihnen kommt man ganz bequem aus Melbourne in alle umliegenden Städte und Regionen. So kann man zum Beispiel ganz einfach nach Adelaide, Geelong, Bendigo, Albury, Canberra und Sydney reisen. Die meisten Regionalzüge fahren vom Southern Cross Bahnhof.
Anders als in Deutschland kann man die Zugtickets für die VLine Trains nicht am Automaten kaufen, sondern muss diese ganz klassisch am Schalter erwerben. Dazu muss man ein wenig Zeit einplanen. Oft ist es so, dass zunächst der Bahnangestellte ein wenig telefoniert muss, um Sitzplätze zu reservieren. Für viele etwas ungewohnt, aber eigentlich ganz praktisch, weil man direkt die Möglichkeit hat, die ein oder andere Frage loszuwerden.
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